Nein das ist nicht so, Du musst eine Kaufmännisch-bilanzielle Durchleitung machen.Jetzt ist es so, dass nicht alle Mieter den günstigen BHKW-Strom beziehen wollen, so dass sowohl BHKW-Zähler als auch Zähler des örtlichen Netzbetreibers vorhanden sein müssen.
Ja und nein, es gibt z.B. mir vorliegende eindeutige Stellungnahmen der Bundesnetzagentur mit "Hinweisen" an die Geschäftsführungen der Netzbetreiber.Gibt es eine Rechtsprechnung, mit der ich evtl. gegen die Stadtwerke vorgehen kann?
Na ja, hier haben wir auch schon viel erlebt. Wald und Wiesen firmen die keine Ahnung haben was eine Eigenerzeugungsanlage eigendlich ist und welche Vorschriften hier greifen, aber auch Firmen die zusammen mit den Netzbetreibern aufwändige Lösungen gesucht haben um mehr Geld zu verdienen. Mehr Kabel = mehr Geld in die Kasse der Handwerksfirmen. Das gibt es leider auch, wir haben eindeutige Hinweise das viele Firmen keineswegs mit Ihren Kunden an einem Strang ziehen und sich bei den Netzbetreibern "für ihre Kunden einsetzen"Lt. Auskunft der ausführenden Firma monieren die hiesigen Städtischen Werke, die nicht wollen, dass sowohl BHKW-Zähler als auch deren eigene Zähler in einem Zählerschrank untergebracht sind, bzw. sollen für die BHKW eigene Zuleitungen gezogen werden (dies kostet natürlich....).
Jetzt ist es so, dass nicht alle Mieter den günstigen BHKW-Strom beziehen wollen, so dass sowohl BHKW-Zähler als auch Zähler des örtlichen Netzbetreibers vorhanden sein müssen.
Nein das ist nicht so, Du musst eine Kaufmännisch-bilanzielle Durchleitung machen.
Also alles private Zähler eines Messstellenbetreibers oder was auch schon gemacht wurde, die Parteien die bilanziell durchgeleitet werden Netzbetreiberzähler, Rest private Zähler.
Na ja, hier haben wir auch schon viel erlebt. Wald und Wiesen firmen die keine Ahnung haben was eine Eigenerzeugungsanlage eigendlich ist und welche Vorschriften hier greifen, aber auch Firmen die zusammen mit den Netzbetreibern aufwändige Lösungen gesucht haben um mehr Geld zu verdienen. Mehr Kabel = mehr Geld in die Kasse der Handwerksfirmen. Das gibt es leider auch, wir haben eindeutige Hinweise das viele Firmen keineswegs mit Ihren Kunden an einem Strang ziehen und sich bei den Netzbetreibern "für ihre Kunden einsetzen".
Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Dachsfan« (20. Juni 2011, 21:36)
Frage bitte nach, wo genau das steht oder ob es eine willkürliche Hausinterne Vorschrift ist.Da es wohl kein Mix im Zählerschrank geben darf

Beachte bitte, dass die Beschlusskammer 6 in Bonn zuständig ist. Die BNA Kassel macht meines Wissen PV Anlagen und anderes, hat aber mit dem Bereich Netzbetreiber nichts zu tun und wird Dich an Bonn verweisen.Werde wohl die Bundesnetzagentur, die ja glücklicherweise eine Dependance in KS hat hierzu befragen...
Ist mir leider nicht bekannt. Wenn man fragen darf, von wem ist denn die Eigenerzeugungsanlage, wer liefert und montiert sie. Derjenige sollte sich eigendlich mit den Vorschriften auskennen und die entsprechenden Lehrgänge besucht haben.Gibt es denn für mich in Kassel einen heissen Tipp für eine Firma ?

Das Angebot, das ich erhalten habe ist von der Senertec Niederlassung in Niederaula...
Im Prinzip is die ganze Sache relativ einfach, auch wenn´s auf den ersten Blick nicht so ausschaut. Ich hab mich in der jüngsten Vergangenheit intensiv mit dem Thema befasst und mit Netzbetreiber bzw. Stromanbieter die verschiedenen Vorschriften heftig diskutiert. Jedenfalls is die Sache so:Gut, die Berechnung sollte kein Hexenwerk sein ;-)...Heisst das im Klartext, dass es dann nur einen Summenstromzähler gibt und dass die Zähler der Städt. Werke komplett für alle Mieter bleiben ? Das kann wohl nicht sein, oder?
Also doch ein Mix private = BHKW-Zähler und die des Netzbetreibers...und da sind ja die angeblichen Schwierigkeiten... Da es wohl kein Mix im Zählerschrank geben darf
dort kannste deinen Hutschienenzähler montieren wenn Du den Strom lieferst
Zitat
schon mal was von Hutschinenzähler gehört
für mich als elektrischen Dünnbrettbohrer ist das im Prinzip das gleiche. Da musst jetzt nicht unbedingt so kleinlich sein
Vielen Netzbetreibern geht die bilanzierte Durchleitung sehr gut von der Hand, auch meine Heimatstadt Bochum beherscht das sehr gut.Um jetzt dem drohenden Chaos mit der bilanziellen Durchleitung (kennt sich eh keine S.. aus, nicht einmal die Versorger selber) zu entgehen bietet sich für einen Neubau an, den Anschlußkasten und den Verteilerkasten zu trennen und im Verteilerkasten eine zweite Sammelschiene zu haben. Auf dieser Schiene kann dann ein Mieter, welcher seinen Strom weiterhin z.B. bei Teldafax kaufen will, einen fremden Zähler draufhängen. Platzmäßig ist das mit den neuen elektronischen Zählern nichtmehr das große Problem.
Sammelschiene...Hutschiene.... für mich als elektrischen Dünnbrettbohrer ist das im Prinzip das gleiche. Da musst jetzt nicht unbedingt so kleinlich sein
Vielen, vielen Dank schon einmal an alle, die mir hier weiterhelfen...Ich werde kommende Woche erneut das Senertec Center kontaktieren und dann ggf. die Städt. Werke Kassel bzw. einen Messstellenbetrieb; der alte Kessel, BJ 1983 hat nun wirklich fleißig gedient und soll noch vor der bald nahenden Heizsaison heraus und Durch Dachs plus Heizung ersetzt werden...
Vielen, vielen Dank schon einmal an alle, die mir hier weiterhelfen...Ich werde kommende Woche erneut das Senertec Center kontaktieren und dann ggf. die Städt. Werke Kassel bzw. einen Messstellenbetrieb; der alte Kessel, BJ 1983 hat nun wirklich fleißig gedient und soll noch vor der bald nahenden Heizsaison heraus und Durch Dachs plus Heizung ersetzt werden...
Wieder ein Strom selbst macher mehrdas BHKW samt Heizngsanlage sind nun schon bestellt, am 31.10. starten Vorbereitungne (Schorsteinsanierungen etc) und Ende November trudelt wohl der "kleine grüne" ein; werde zwischendurch hier eine Bilderserie einstellen vorher - während - nachher..