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Montag, 20. Juni 2011, 20:18

Schwierigkeiten mit Netzbetreiber

Hallo,

ich plane in Kassel in ein Mehrfamilienhaus in Kassel mit 22 Wohneinheiten, die sich wiederum auf 3 Häuser verteilen, ein BHKW (Dachs HKA G 5.5) mit einer neuen Heizungsanlage zu errichten.

Die Berechnungen von Senertec liegen vor.

Jetzt ist es so, dass nicht alle Mieter den günstigen BHKW-Strom beziehen wollen, so dass sowohl BHKW-Zähler als auch Zähler des örtlichen Netzbetreibers vorhanden sein müssen. Lt. Auskunft der ausführenden Firma monieren die hiesigen Städtischen Werke, die nicht wollen, dass sowohl BHKW-Zähler als auch deren eigene Zähler in einem Zählerschrank untergebracht sind, bzw. sollen für die BHKW eigene Zuleitungen gezogen werden (dies kostet natürlich....). Weiterhin befinden sich sowohl im 1. als auch im 2. Haus, dass ca. 30 Meter dahinter steht und das wahrscheinlich vom 1. Haus mit einer Stromzuleitung versorgt wird, Stromzähler.

Gibt es eine Rechtsprechnung, mit der ich evtl. gegen die Stadtwerke vorgehen kann? Vielen Dank für die Hilfe, ich weiss nicht mehr so richtig weiter...

Im Objekt werden im Jahr insgesamt ca. 48000 kWh Strom und 350.000 kWh Gas verbraucht.

Der Allgemeinstromverbrauch (3 Zähler), der auf den Hauseigentümer läuft , verbrauchen ca. 11.000,00 kWh/Jahr.

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Montag, 20. Juni 2011, 20:30

Jetzt ist es so, dass nicht alle Mieter den günstigen BHKW-Strom beziehen wollen, so dass sowohl BHKW-Zähler als auch Zähler des örtlichen Netzbetreibers vorhanden sein müssen.
Nein das ist nicht so, Du musst eine Kaufmännisch-bilanzielle Durchleitung machen.

Also alles private Zähler eines Messstellenbetreibers oder was auch schon gemacht wurde, die Parteien die bilanziell durchgeleitet werden Netzbetreiberzähler, Rest private Zähler.

Gibt es eine Rechtsprechnung, mit der ich evtl. gegen die Stadtwerke vorgehen kann?
Ja und nein, es gibt z.B. mir vorliegende eindeutige Stellungnahmen der Bundesnetzagentur mit "Hinweisen" an die Geschäftsführungen der Netzbetreiber.

Lt. Auskunft der ausführenden Firma monieren die hiesigen Städtischen Werke, die nicht wollen, dass sowohl BHKW-Zähler als auch deren eigene Zähler in einem Zählerschrank untergebracht sind, bzw. sollen für die BHKW eigene Zuleitungen gezogen werden (dies kostet natürlich....).
Na ja, hier haben wir auch schon viel erlebt. Wald und Wiesen firmen die keine Ahnung haben was eine Eigenerzeugungsanlage eigendlich ist und welche Vorschriften hier greifen, aber auch Firmen die zusammen mit den Netzbetreibern aufwändige Lösungen gesucht haben um mehr Geld zu verdienen. Mehr Kabel = mehr Geld in die Kasse der Handwerksfirmen. Das gibt es leider auch, wir haben eindeutige Hinweise das viele Firmen keineswegs mit Ihren Kunden an einem Strang ziehen und sich bei den Netzbetreibern "für ihre Kunden einsetzen" X(
Alle Beiträge und Aussagen geben nur meine Meinung wieder und sind ohne Gewähr der Richtigkeit

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Montag, 20. Juni 2011, 20:45

Jetzt ist es so, dass nicht alle Mieter den günstigen BHKW-Strom beziehen wollen, so dass sowohl BHKW-Zähler als auch Zähler des örtlichen Netzbetreibers vorhanden sein müssen.


Nein das ist nicht so, Du musst eine Kaufmännisch-bilanzielle Durchleitung machen.

Also alles private Zähler eines Messstellenbetreibers oder was auch schon gemacht wurde, die Parteien die bilanziell durchgeleitet werden Netzbetreiberzähler, Rest private Zähler.



Gut, die Berechnung sollte kein Hexenwerk sein ;-)...Heisst das im Klartext, dass es dann nur einen Summenstromzähler gibt und dass die Zähler der Städt. Werke komplett für alle Mieter bleiben ? Das kann wohl nicht sein, oder?

Also doch ein Mix private = BHKW-Zähler und die des Netzbetreibers...und da sind ja die angeblichen Schwierigkeiten... Da es wohl kein Mix im Zählerschrank geben darf ;-(

Werde wohl die Bundesnetzagentur, die ja glücklicherweise eine Dependance in KS hat hierzu befragen...


Na ja, hier haben wir auch schon viel erlebt. Wald und Wiesen firmen die keine Ahnung haben was eine Eigenerzeugungsanlage eigendlich ist und welche Vorschriften hier greifen, aber auch Firmen die zusammen mit den Netzbetreibern aufwändige Lösungen gesucht haben um mehr Geld zu verdienen. Mehr Kabel = mehr Geld in die Kasse der Handwerksfirmen. Das gibt es leider auch, wir haben eindeutige Hinweise das viele Firmen keineswegs mit Ihren Kunden an einem Strang ziehen und sich bei den Netzbetreibern "für ihre Kunden einsetzen" X(.


Gibt es denn für mich in Kassel einen heissen Tipp für eine Firma ?

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Dachsfan« (20. Juni 2011, 21:36)


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Montag, 20. Juni 2011, 21:38

Da es wohl kein Mix im Zählerschrank geben darf
Frage bitte nach, wo genau das steht oder ob es eine willkürliche Hausinterne Vorschrift ist. :D

Werde wohl die Bundesnetzagentur, die ja glücklicherweise eine Dependance in KS hat hierzu befragen...
Beachte bitte, dass die Beschlusskammer 6 in Bonn zuständig ist. Die BNA Kassel macht meines Wissen PV Anlagen und anderes, hat aber mit dem Bereich Netzbetreiber nichts zu tun und wird Dich an Bonn verweisen.

Gibt es denn für mich in Kassel einen heissen Tipp für eine Firma ?
Ist mir leider nicht bekannt. Wenn man fragen darf, von wem ist denn die Eigenerzeugungsanlage, wer liefert und montiert sie. Derjenige sollte sich eigendlich mit den Vorschriften auskennen und die entsprechenden Lehrgänge besucht haben.

Wir haben hier auch einige Bereiche die nur von bestimmten Personengruppen betreten werden dürfen, z.B. Messstellenbetreiber die mit derartigen Problemen kämpfen und sich austauschen wollen usw. Offensichtlich wissen aber die meisten Firmen schon alles und was sie wissen wollen sie für sich behalten. Da könnte ja sonst eine Firma aus Flensburg an eine andere aus München eine Information geben :rolleyes:

google nach Firmen wie zum Beispiel: http://www.messstellen.com Freie unabhängige Messstellenbetreiber oder ähnliche Firmen, die sich in dem Bereich auskennen. Da gibt es sicherlich im Bereich Kassel auch einige, wäre nett wenn die sich mal melden würden und hier einen Beitrag erstellen würden. ( Beispielsweise im Marktplatz - kostet nichts und man findet sie )
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Dienstag, 21. Juni 2011, 07:31

Vielen Dank schon einmal, das sollte mir zunächst weiterhelfen.
Das Angebot, das ich erhalten habe ist von der Senertec Niederlassung in Niederaula...

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Dienstag, 21. Juni 2011, 09:02

Das Angebot, das ich erhalten habe ist von der Senertec Niederlassung in Niederaula...


Senertec sollte hier eigentlich ausreichend Informationen haben. Mir ist jetzt aus dem Stand auch nichts bekannt, dass ein Mix zwischen eigenen Zählern und Zählern des Netzbetreibers in einem Zählerschrank nicht zulässig sein sollte.Habe gerade mal noch in den TAB's der Städtischen Werke Kassel nachgeschaut, da steht auch nichts drin (Seite 13 folgende).

Von daher sehe ich eigentlich kein Problem, eigene Messstellen und Messtellen des Netzbetreibers in einem Schrank unterzubringen.

MfG, Phoenix

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Dienstag, 21. Juni 2011, 10:44

Ich auch nicht, Senertec Niederaula sollte eigendlich alle Infos haben. Die Frage ist, ob sie auch bereit sind, sich für Ihren Kunden einzusetzen und das Messkonzept durchzusetzen, dass kann ich nicht beurteilen.

Schreib mal wie es weitergeht, dann können wir Dir raten.

Nur zu Deiner Information, Du schreibst Senertec Niederlassung. Alle Senertec "Niederlassungen" sind private Firmen die eine Vertragliche Bindung mit dem Hersteller eingegangen sind, es handelt sich nicht um SenerTec selbst. Das soll keinesfalls eine Wertung sein, lediglich eine Information.

Du solltest das Center schon fordern und den Mitarbeitern konkret Deine Probleme mitteilen und um Unterstützung bitten.
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Mittwoch, 22. Juni 2011, 07:50

Gut, die Berechnung sollte kein Hexenwerk sein ;-)...Heisst das im Klartext, dass es dann nur einen Summenstromzähler gibt und dass die Zähler der Städt. Werke komplett für alle Mieter bleiben ? Das kann wohl nicht sein, oder?

Also doch ein Mix private = BHKW-Zähler und die des Netzbetreibers...und da sind ja die angeblichen Schwierigkeiten... Da es wohl kein Mix im Zählerschrank geben darf
Im Prinzip is die ganze Sache relativ einfach, auch wenn´s auf den ersten Blick nicht so ausschaut. Ich hab mich in der jüngsten Vergangenheit intensiv mit dem Thema befasst und mit Netzbetreiber bzw. Stromanbieter die verschiedenen Vorschriften heftig diskutiert. Jedenfalls is die Sache so:

Dem Netzbetreiber sein Kabel geht in den Anschlußkasten/Übergabepunkt. An dem ÜP wird auch der BHKW-Strom eingespeist, weil den der Netzbetreiber bezahlen muß.

Dann kommt der Messstellenbetreiber mit seinem Zähler für den Strombezug. Das ist bzw. war in der Regel bisher immer der Netzbetreiber, muß aber nicht sein. Man kann den Messstellenbetreiber frei wählen. Der liefert/vermietet dann auch den Bezugszähler.

Ab dem Bezugszähler ist die ganze Messung Sache des Eigentümers, muß natürlich gemäß den entsprechenden Vorschriften installiert sein. Der Einspeise- und auch der BHKW-Zähler kann vom Eigentümer gestellt werden. Ebenso die geeichten Zähler für die einzelnen Wohnungen, um mit den Mietern abzurechnen.

Um jetzt dem drohenden Chaos mit der bilanziellen Durchleitung (kennt sich eh keine S.. aus, nicht einmal die Versorger selber) zu entgehen bietet sich für einen Neubau an, den Anschlußkasten und den Verteilerkasten zu trennen und im Verteilerkasten eine zweite Sammelschiene zu haben. Auf dieser Schiene kann dann ein Mieter, welcher seinen Strom weiterhin z.B. bei Teldafax :thumbsup: kaufen will, einen fremden Zähler draufhängen. Platzmäßig ist das mit den neuen elektronischen Zählern nichtmehr das große Problem.
Dezentrale KWK ist keine Brücke - sie ist die Lösung :!:

Frank Dux

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9

Mittwoch, 22. Juni 2011, 12:20

2 getrennte Zählerschränke

getrennte Zählerschränke sind nicht notwendig, schon mal was von Hutschinenzähler gehört ?

Also zu jeder Whg. einen Zählerplatz SW vorsehen für den Bezug von Strom, woher immer der Mieter will, fertich. Dazu zu jeder Wohnung eine Hutschine vorsehen, dort kannste deinen Hutschienenzähler montieren wenn Du den Strom lieferst. Das passt in einen Schrank.

Das sollte dein Elektroinstallateur eigentlich hinkriegen die entsprechende Verdrahtung, das zu jeder Whg. Strom von da oder dort kommen kann.

Mieter wechseln und ändern Ihre Meinung und Du bist dann flexibel und kannst reagieren.

Für dein Monteur sollte bei der Entsprechenden techn. Auswahl der Zählerschränke es kein Problem sein, deine Belange und die Belange/Vorschriften der Stadtwerke zu vereinen.

Wenn nicht anderen Betrieb beauftragen. Eigentlich ganz einfach zu lösen.
MfG
Frank Dux

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Mittwoch, 22. Juni 2011, 13:33

dort kannste deinen Hutschienenzähler montieren wenn Du den Strom lieferst

Geeicht muss der Zähler aber auf jeden fall sein wenn Du dem Mieter Strom liefern willst.




Zitat

schon mal was von Hutschinenzähler gehört


Sammelschiene...Hutschiene.... ?( für mich als elektrischen Dünnbrettbohrer ist das im Prinzip das gleiche. Da musst jetzt nicht unbedingt so kleinlich sein :rolleyes:
Dezentrale KWK ist keine Brücke - sie ist die Lösung :!:

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Mittwoch, 22. Juni 2011, 17:45

Um jetzt dem drohenden Chaos mit der bilanziellen Durchleitung (kennt sich eh keine S.. aus, nicht einmal die Versorger selber) zu entgehen bietet sich für einen Neubau an, den Anschlußkasten und den Verteilerkasten zu trennen und im Verteilerkasten eine zweite Sammelschiene zu haben. Auf dieser Schiene kann dann ein Mieter, welcher seinen Strom weiterhin z.B. bei Teldafax kaufen will, einen fremden Zähler draufhängen. Platzmäßig ist das mit den neuen elektronischen Zählern nichtmehr das große Problem.
Vielen Netzbetreibern geht die bilanzierte Durchleitung sehr gut von der Hand, auch meine Heimatstadt Bochum beherscht das sehr gut.

Da wird die Summe der Zählerdifferenzen eigenen Zählern automatisch von der Bezugszählerdifferenz abgezogen und das war`s. Die Lösungen mit einem zweiten Stromschienesystem gibt es natürlich jedoch wird es immer weniger.


Sammelschiene...Hutschiene.... für mich als elektrischen Dünnbrettbohrer ist das im Prinzip das gleiche. Da musst jetzt nicht unbedingt so kleinlich sein


Na ja, so einen kleinen Unterschied gibt es da schon :D
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Donnerstag, 23. Juni 2011, 10:18

so einen kleinen Unterschied gibt es da schon



xxc für die Aufklärung......wieder was gelernt :thumbup:



Bei mir daheim hinter der Haustür ist so eine ähnliche Schiene, da kann man Hüte sammeln, :D das is aber dann wieder was Anderes :?:
Dezentrale KWK ist keine Brücke - sie ist die Lösung :!:

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Sonntag, 26. Juni 2011, 08:41

Vielen, vielen Dank schon einmal an alle, die mir hier weiterhelfen...Ich werde kommende Woche erneut das Senertec Center kontaktieren und dann ggf. die Städt. Werke Kassel bzw. einen Messstellenbetrieb; der alte Kessel, BJ 1983 hat nun wirklich fleißig gedient und soll noch vor der bald nahenden Heizsaison heraus und Durch Dachs plus Heizung ersetzt werden...

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Mittwoch, 19. Oktober 2011, 22:15

Dachs

Vielen, vielen Dank schon einmal an alle, die mir hier weiterhelfen...Ich werde kommende Woche erneut das Senertec Center kontaktieren und dann ggf. die Städt. Werke Kassel bzw. einen Messstellenbetrieb; der alte Kessel, BJ 1983 hat nun wirklich fleißig gedient und soll noch vor der bald nahenden Heizsaison heraus und Durch Dachs plus Heizung ersetzt werden...

Hallo,

ich wollte mich einmal wieder blicken lassen - das BHKW samt Heizngsanlage sind nun schon bestellt, am 31.10. starten Vorbereitungne (Schorsteinsanierungen etc) und Ende November trudelt wohl der "kleine grüne" ein; werde zwischendurch hier eine Bilderserie einstellen vorher - während - nachher..

Viele Grüße an alle!
Vielen, vielen Dank schon einmal an alle, die mir hier weiterhelfen...Ich werde kommende Woche erneut das Senertec Center kontaktieren und dann ggf. die Städt. Werke Kassel bzw. einen Messstellenbetrieb; der alte Kessel, BJ 1983 hat nun wirklich fleißig gedient und soll noch vor der bald nahenden Heizsaison heraus und Durch Dachs plus Heizung ersetzt werden...

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Freitag, 21. Oktober 2011, 02:35

das BHKW samt Heizngsanlage sind nun schon bestellt, am 31.10. starten Vorbereitungne (Schorsteinsanierungen etc) und Ende November trudelt wohl der "kleine grüne" ein; werde zwischendurch hier eine Bilderserie einstellen vorher - während - nachher..
Wieder ein Strom selbst macher mehr :love:

Wir freuen uns auf Deinen Bericht :!: :freunde

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Freitag, 11. November 2011, 22:04

Ende November trudelt wohl der "kleine grüne" ein; werde zwischendurch hier eine Bilderserie einstellen vorher - während - nachher..

Endlich mal wieder etwas was nicht Monatelang verzögert kommt, der Winter will auch kommen. Danke für die Fotos, Endzustand ist aber noch nicht erreicht. :freunde

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