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Bernigo

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1

Sonntag, 22. August 2010, 10:39

intelligente Stromzähler

Hallo Zusammen,

ich war ziemlich erstaunt, als ich letzte Woche folgenden Artikel im Spiegel gelesen habe:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service…,711879,00.html

Also wird hier wieder nur der Verbraucher abgezockt? Jeder der einen Dachs betreibt und diesen versucht stromgeführt zu optimieren wird leicht feststellen können, dass gerade Haushaltsstrom ziemlich gleichmäßig verbraucht wird. Ich glaube, dass die wirklichen (teuren) Stromspitzen von der Industrie verursacht werden und dann sollen diese auch dafür bezahlen und nicht der Verbraucher, oder?
Also stromsparen mit intelligenten Stromzähler schein somit wahrscheinlich nicht zu funktionieren, oder was meint Ihr?

Viele Grüße

Bernigo

Dachser

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2

Sonntag, 22. August 2010, 15:23

Das Thema hatten wir hier schon mal.

Ich bin viel eher der Meinung, daß die EVU`s die "intelligenten Stromzähler" an den Mann bringen wollen um von jedem zu erfahren wann er den meisten Strom verbraucht und dann werden die günstigen Strompreise genau dann sein, wenn du ihn nicht brauchst, also von 22-5 Uhr, von 8-10:30 Uhr, von 14-17 Uhr.
:thumbsup: Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. :thumbup:

3

Montag, 23. August 2010, 21:39

Intelligente Stromzähler sparen keinen Strom! Die betriebenen Geräte müssen sich nach dem momentanen Strompreis richten, dazu müsste man jedoch eine 5-15 Minuten genaue Abrechnung haben. So könnten Kühlschränke und Gefriertruhen bei günstigem Strom ein paar Grad weiter abkühlen und sich bei hohen Preisen ausschalten (bis zu einer bestimmten Grenztemperatur). So kann dann auch die Waschmaschine zu einem passenden Zeitpunkt anfangen und das Programm ggf. unterbrechen. All diese Möglichkeiten setzen jedoch intelligente Geräte voraus, die es nicht gibt. Die einzige Möglichkeit ist die Geräte selbst zu vernetzen.

Spannend ist für uns vor allem die Erzeugung. Wenn wir unsere BHKWs intelligent ausrüsten und einen Einspeisetarif mit 5-15 Minuten Abrechnung hätten, könnte das BHKW immer zum Hochpreis laufen und bei Bedarf an negativer Regelenergie (negativer bis geringer Einspeisepreis) aus gehen und der Spitzenlastbrenner übernimmt. Sowas macht Lichtblick zur Zeit. Nur da profitiert Lichtblick und nicht der BHKW Nutzer... es wird noch etwas dauern... aber auch hier wird es zukünftig einen Markt für die Erzeugung geben :)
Man achte darauf, dass der BHKW Lieferant nicht gegen § 312 StGB verstößt!

4

Donnerstag, 26. August 2010, 17:16

Intelligente Stromzähler sparen keinen Strom!
Das ist richtig - aber in Zukunft Geld !
Die betriebenen Geräte müssen sich nach dem momentanen Strompreis richten, dazu müsste man jedoch eine 5-15 Minuten genaue Abrechnung haben.
In Zukunft wird sowie die Stromerzeugung als auch der Stromverbrauch flexibel sein.

Mittels einer Leit- Software für Energiemanagement kann der Verbraucherkünftig die flexiblen Tarife nutzen. Der Strom wird beispielsweise zu kostengünstigen Zeiten genutzt und damit die Kraftwerke und Netze besser ausgelastet. Bereits ab 2011 sind Energieversorger verpflichtet, variable Strompreise anzubieten !

EnWG § 40 Abs.3 : Lieferanten haben spätestens ab dem 30. Dezember 2010 „lastvariable oder tageszeitabhängige Tarife“ anzubieten

Durch die Liberalisierung des Messwesens kann man den Messstellenbetreiber frei wählen und künftig kostengünstig an sogenannte „Intelligente Zähler" kommen. Während man normalerweise normalerweise zwischen dem Messstellenbetrieb (Zählermiete, Zählereinbau und Zählerwartung) und der Messung d.h.Zählerablesung seperate Anbieter wählen darf, muss bei „Intelligente Zähler" alles in einer Hand bleiben.

Insofern hast Du Recht, aber die Zukunft sieht ganz anders aus. Unsere EIgenerzeugungsanlage wird dann laufen, wenn der vermiedene Strompreis am höchsten ist.
Alle Beiträge und Aussagen geben nur meine Meinung wieder und sind ohne Gewähr der Richtigkeit

5

Montag, 30. August 2010, 22:15

Ich glaube schon, das intelegente Stromzähler schon jetzt "sparen" helfenkönnen . Ein Beispiel:
Seit 2 Jahren haben meine Eltern eine neue Geschirspühlmaschiene. Diese bietet die Möglichkeit, der Startvorwahl. Wenn ich sie abends eingeräumt habe und sie voll ist, stelle ich sie an und stelle die Startzeit auf ca. 2-3 Uhr Nachts. Dann ist sie bis morgens fertig und nutzt "Überhangstrom" in der Niedriglastzeit. Auf Grund moderner Technik (Wasserstopp etc. ist es auch kein Risiko, das Gerät allein laufen zu lassen. Nur ein Tastendruck mehr. Finanziell wirkt sich das nicht aus, da wir keinen Mehrtariefzähler haben, ist aber ein geringer Beitrag zum Energiesparen. Trotz gutem Zuredens, bin ich bei uns der Einzige, der das so handhabt. Und ich denke in vielen Anderen Haushalten wird diese Möglichkeit ebenfalls nicht genutzt. Ich weiß aber von Früher, als es noch viele Nachtspeicherheizngen gab, das die Hausfrau auf das Klacken des Relays im Zählerschrank wartete, um in den Keller zu rennen und die Waschmaschiene auf den Niedrigtarifstrom laufen zu lassen (Damals gab es noch keine "Startvorwahl"). Mann Sieht also: Erst wenn es den Leuten an den Geldbeutel geht, werden sie Tätig.

6

Montag, 30. August 2010, 22:35

Wieviel kWh Strom braucht ein Geschirrspühler pro Füllung?

7

Montag, 30. August 2010, 22:46

Wieviel kWh Strom braucht ein Geschirrspühler pro Füllung?

1-1,5 kWh braucht unsere Miele. Ich weiß, deswegen allein wird kein kein AKW abgeschaltet. Aber die Masse machts.

8

Dienstag, 31. August 2010, 01:01

Aber die Masse machts.
Ich hatte letztens einen Beitrag zum Thema "Die Masse machts" geschrieben: Umweltwirkung leicht gemacht


40 % der Verbraucher würden deshalb zu einem zeitabhängigen Stromtarif wechseln, wenn dieser Ein­spar­mög­lich­kei­ten zum Beispiel durch günstigeren Nacht­strom böte. Ab nächtem Jahr ist es Pflicht zeitabhängige Tarife anzubieten, ich bin ja mal gespannt was so auf dem Markt kommt. Wahrscheinlich kommt am Anfang lediglich ein zweiter Niedrigtarif ( Nachttraif) dazu, denn damit haben die Lieferanten dem Gesetz genüge getan.
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Dachser

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9

Dienstag, 31. August 2010, 07:26

wdho hat schon recht, Kleinvieh macht auch Mist und wenn jeder seinen Beitrag leisten würde, dann würde das schon enorm was bringen, wie ja auch Dachsfans Beispiel zeigt.Ich war und bin schon immer der Meinung gewesen, daß sich das Verhalten jedes Einzelnen ändern muß, es muß quasi in Fleisch und Blut übergehen, daß man mit Resourcen sparsam umgeht. Ob das was mit Lebensqualität zu tun hat, ich glaube kaum, wenn man z.B. bedenkt daß bei 3-4x am Tag geduscht oder gebaden wird und am unteren Ende kämpfen sie ums Überleben und haben nicht genug Wasser zum trinken. Das ist nicht fair.

In Bezug auf den intelligenten Stromzähler allerdings bringt das nur was für diejenigen, die eine solche Maschine die vorwählbar ist, haben und sie dann auch nutzen. Im Allgemeinen denke ich eher wie Fan, daß Nachts von 23-5 Uhr ein Günstigtarif läuft, den kaum jemand benutzt und tagsüber werden die Preise enorm steigen, was für mich mit meinem Dachs erst recht heißt, daß er nur tagsüber zu laufen hat.
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10

Dienstag, 31. August 2010, 22:07

so wie es aussieht bringt der intellligente Stromzähler dem sparsamen Stromverbraucher wenig oder nichts. Wenn ich 200 kWh in die verbauchsarme und somit preiswerte Zeit verlagern kann, sind das etwa 10 Euro. Aber welche Mehrkosten entstehen durch den modernen Zählers? Gleiche Grundgebühr wie vorher, oder?
Ist es richtig, dass der Stromlieferant nicht mehr so einfach gewechselt werden kann, wenn ein intelligenter Stromzähler eingebaut ist, da jeder Stromlieferant seinen bestimmten Typ voraussetzt?

Dachser

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11

Mittwoch, 1. September 2010, 06:45

Steven du hast es besser auf den Punkt gebracht als ich. Die Einsparung des modernen "intelligenten" Zählers wird weit geringer ausfallen als die Ausgaben, nichts anderes meinte ich damit, als ich schrieb, daß die Energieversorger herausfinden werden, wann der meiste Strom verbraucht wird und genau in dieser Zeit den Strompreis stark anheben werden. Und klar so mancher wird seine Wasch-Spülmaschine und vielleicht auch Abends nach 10Uhr bügeln usw., aber wer steht schon morgens um 3 Uhr auf und kocht Mittagessen?! ;(



Zitat

Ist es richtig, dass der Stromlieferant nicht mehr so einfach gewechselt werden kann, wenn ein intelligenter Stromzähler eingebaut ist, da jeder Stromlieferant seinen bestimmten Typ voraussetzt?

Wie das mit dem neuen intelligenten Zähler aussieht, weiß ich nicht, aber ich glaube das eigentlich nicht. Ich habe auch von der EnBW einen Zähler für mein BHKW und Bezugsstrom in einem Gerät und bin bei einem anderen Stromanbieter Kunde. Diesbezüglich und auch sonst bin ich mit der EnBW sehr zufrieden, ich hatte noch niemals mit Ihnen Schwierigkeiten, sie sind mir einfach nur zu teuer.
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12

Mittwoch, 1. September 2010, 19:49

Aber welche Mehrkosten entstehen durch den modernen Zählers? Gleiche Grundgebühr wie vorher, oder?
Nein die Kosten steigen mindestens um 100 € pro Jahr. Meines Wissens bietet Yello Strom und EnBW als einzigste Anbieter diesen Zähler bundesweit an. Als sogenannter "Sparzähler", so der Yello Strom Begriff für den inteligenten Stromzähler ( Link) .

Wenn ich jetzt meine PLZ 44789 eingebe, erfahre ich, dass Yello sich vorstellt von mir eine monatliche Grundgebür von 18,52 € kassieren zu können. Für den "Stromsparzähler" sind darin 8,75 € / Monat enthalten. ( 12 x 8,75 € = 105 €)

An Strompreis stellt sich Yello Strom 22,40 € vor, wobei ich 1,4 ct / kWh in der Sparstromzeit sparen kann.

Da bleibe ich doch lieber bei meinem Stromanbieter der mir 24 Stunden am TAg Strom für 16,99 ct / kWh inkl MwSt und allen Kosten zuzüglich einer monatlichen Grundgebür von 10 € ( inkl MwSt) liefert.


Ich schreibe noch
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Bernigo

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13

Mittwoch, 1. September 2010, 19:58

Hallo zusammen,

nach dem Spiegel-Artikel liegen die jährlichen Mehrkosten je nach Anbieter zwischen 60 Euro für ein Basismodell und 240 Euro für das Komplettangebot. Dies muss man erstmal einsparen können, ohne dabei seinen gewohnten Lebensrytmus zu ändern.

Viele Grüße

Bernigo

14

Mittwoch, 1. September 2010, 22:49

Um 60 Euro einzusparen müssen 1200 kWh in den preiswerten Zeitbereich verlagert werden, wenn dort ein 5 Cent geringer Strompreis berechnet wird. Selbst wenn das gelingt hat sich an meinen Gesamtkosten noch nichts getan. Möchte ich dann wirklich etwas einsparen muss ich wohl meinen gesamten Stromverbrauch in die Nachtstunden legen. Das ist utopisch. Bevor meine Frau dann nachts um 3 bäckt, bekomme ich bei solch einem Vorschlag wohl eher das Kuchenblech um die Ohren.

Das ganze scheint sich also nur für Nutzer mit einem hohen Stromverbauch, welcher sich zeitlich verschieben lässt, zu lohnen. Gut für alle Arten von Stromheizung ob nun direkt oder mit Wärmepumpe. Der Stromsparer geht leer aus bzw. legt drauf.

Schwedenpeter

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15

Donnerstag, 2. September 2010, 08:53

Man sollte sich mal die Frage stellen, ob die EVU was daran verdienen, wenn alle Privathaushalte ihren Verbrauch intelligent steuern.
Ein BHKW ist cool :D

Dachser

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16

Donnerstag, 2. September 2010, 11:47

Wenn das Wörtchen WENN nicht wäre!

Das würde ja bedeuten, daß man sämtliche natürliche Gewohnheiten umstellen muß. O.K. man kann die Waschmaschine und Spülmaschine programmieren und auch den Trockner, aber das Bügeleisen nicht und warm essen ist ja auch nur tagsüber möglich, jedenfalls bei den allermeisten.

Also was könnte man tun um was positives aus diesem intelligenten Zähler heraus zu ziehen, ohne seinen täglichen Ablauf nicht total umzukrempeln?
:thumbsup: Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. :thumbup:

17

Donnerstag, 2. September 2010, 18:17

Man sollte sich mal die Frage stellen, ob die EVU was daran verdienen, wenn alle Privathaushalte ihren Verbrauch intelligent steuern.

Grundsätzlich bleibt festzustellen, dass die Netzbetreiber und Stromhändler darauf angewiesen sind, in Zukunft auch den Stromverbrauch über den Strompreis beeinflussen zu können.
Also was könnte man tun um was positives aus diesem intelligenten Zähler heraus zu ziehen, ohne seinen täglichen Ablauf nicht total umzukrempeln?
Es gibt auch heute bereits viele Blicke in die Zukunft. Auch ich habe schon ernsthaft überlegt die Ladestation meines Kewets ( Elektrofahrzeug) um einen Wechselrichter zu erweitern um den Eigenstrombedarf unseres MFH Nachts zu decken. Im Moment ist das aber noch nicht so wichtig, kommt aber ein teurer und billiger Tagesstrompreis wird sicherlich mein Elektrofahrzeug in der Billigzeit geladen und in der Hochpreiszeit entladen.

Analog dazu werden Waschmaschine, Wäschetrockner, Gefrierschrank, Kühlschrank etc ebenfalls nur noch in der Billigzeit arbeiten.
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18

Donnerstag, 2. September 2010, 20:22

BHKW nicht vergessen

Hallo zusammen,

zu den verschiedenen Stromtarifen mit den inteligenten Stromzählern.

Nicht zu vergessen ist, wenn dann das BHKW zur Eigenstromversorgung laufen soll.

Sicherlich ist es jetzt schon so, dass das BHKW und die großen Stromverbraucher im Haushalt ,Trockner, Waschmaschine, Spülmaschine usw. gemeinsam laufen sollen. Darüber sollte jetzt schon nachgedacht und irgendwie gesteuert werden (um den Eigenstromverbrauch zu maximieren).

Ich überwache z. B. automatisch wenn der Dachs läuft, bzw. startet. Dann werden die Steckdosen für die angeführten Verbraucher autom. frei gegeben und die Maschinen starten selbständig. Wobei die Startvorbereitungen für die Maschinen vorab gemacht werden können. Die Maschinen können aber auch weiterhin wie bisher manuell gestartet werden. Man brauchte man sich nur nach dem Dachs, sowie Tag und Nachtstrom zu richten (wenn vorhanden).

Jetzt kommen noch weitere unterschiedliche Stromtarife dazu.

Mal sehen wo diese Preislich liegen.

Gruß

Schwedenpeter

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19

Donnerstag, 2. September 2010, 20:40

mein Elektrofahrzeug in der Billigzeit geladen und in der Hochpreiszeit entladen.
Sei doch so nett und rechne uns mal vor wie teuer das ist: Eine kWh in die Batterie rein, 0,9? kWh raus. Batteriekapazität, mögliche Ladezyklen und Batteriepreis. Resultat: x Euro pro kWh. Ich glaub dir wir der Hut hochgehen.
Ein BHKW ist cool :D

20

Donnerstag, 2. September 2010, 22:15

Mal sehen wo diese Preislich liegen.
ich hatte jetzt mit einem Hub von 5 ct /kWh zur Einspeisezeit meiner KWK Anlage und ca. 30 ct - 40 ct / kWh zur Hochpreiszeit gerechnet.

@ Schwedenpeter deshalb habe ich es(noch) nicht verwirklicht. Der Gesamtwirkungsgrad wird sich zwischen 0,6 und 0,8 bewegen, meine offenen SAFT NC Batterien sind jetzt ca. 10 Jahre alt. Ich weiß nicht wie alt das Fahrzeug noch wird und die Akkus noch halten, ich gehe davon aus das die Akkus länger halten als das Fahrzeug.
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