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Wohnort: Schwendi
Beruf: Referent für Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie, BHKW Schulungen, Lehrbeauftragter an der Hochschule Ulm
Brennstoffverbrauch ist nicht gleich Wärmeerzeugung !die 22.000 kWh Wärme in 1830 Stunden Laufzeit
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Das o.g. Beispiel war doch - wenn ich mich nicht verlesen habe - nicht für die großen grünen und weißen Kisten, sondern für den Stirling gerechnet...:Wenn er sein BHKW weiß oder grün nun 2500 Stunden laufen lässt, was geschieht dann mit der Wärme?
[...]
Oder umgekehrt: Wo gehen die 7000 kWh hin, die er jetzt mehr verbraucht.
Und bei einer Wärmeproduktion von ca. 6kWh/h kommt das doch dann hinWärmebedarf auf ca. 15.000 kWh / a.
zum Beispiel für den Dachs Stirling sind das ca. 2.500 Bh
Die 15.000kWh/a Wärmebedarf wahrscheinlich wegen geschätzter 70% therm. Wirkungsgrad der alten Heizung - oder?22.000 kWh hat er bis jetzt mit der Heizung erzeugt.
22.000 kWh muss er mit einen BHKW erzeugen um die Wärme zu haben.
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2. Wenn es ein BHKW sein soll, dann funktioniert das (wirtschaftlich) eigentlich nur zusammen mit dem Nachbarn (Zusätzliche Kosten berücksichtigen: Wärmemengezähler, 2. Pufferspeicher mit WW-Bereitung beim Nachbarn, etc.)
Ich gehe mal davon aus, er hat eine alte Ölheizung ohne Brennwert.Aber stimmt, den Wirkungsgrad hab ich außen vor gelassen, da bin ich von einer neueren Heizung ausgegangen.
Aber auch Einsparungen berücksichtigen, nur ein Gaszähler, nur ein Stromzähler nur einmal Schornsteinfeger
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am unteren Ende wo sich das ganze lohnt.
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Will heißen, der Eigennutzungsstrom wird nicht mit den Stadtwerken saldiert sondern nur dann wenn der Dachs läuft und Strom produziert und gleichzeitig Strombedarf besteht funktioniert die Einsparung?
Ist von der reinen Kostenseite betrachtet eine mehr oder minder permanente Stromerzeugung ertragreich? Sprich, liegt der Preis für das Gas zur Erzeugung des Stroms unter dem Wert von 0,0511 Euro?
Die Aussage, dass KWK Betreiber das Stromnetz als Pufferspeicher nutzen können, sorgt bereits seit Jahrzehnten für Diskussionen.Du kannst das Netz des Energieversorgers leider nicht als Pufferspeicher für Deinen Strom benutzen. Es gibt nur dann selbstgemachten Strom, wenn das BHKW zeitgleich mit dem Bezug auch wirklich läuft.
Grundsätzlich stimme ich Doc Joachim zu.Nein - gerade nach dem Wegfall des auf 10 Jahre begrenzten KWK-Zuschlags werden die Gestehungskosten (Brennstoff, Wartung, usw.) höher sein als die Einspeisevergütung. Auch innerhalb der 10-jährigen Förderung wird's knapp mit der Einspeisung. Also einfach die Laufzeit durch gleichzeitiges Heizen und Lüften zu verlängern und damit Geld verdienen - das klappt nicht
Deshalb habe ich das geschrieben, mich störte in Deinem sonst sehr guten Beitrag, dass Wort "unrentabel" das fehlerhaft hier verwendet wird.um nicht so viel Stromüberschuß für unrentable Einspeisung zu produzieren.