Der Zähler ist freiprogrammierbar und wird gemäß der Kundenvorgaben programmiert. Du kannst nur durch ausprobieren herausbekommen wie der Zähler programmiert ist.Bis er nun wieder von "Speisung auf "Bezug" zurückspringt ist wieder das Zuschalten von einigen Stromkreisen mit mehreren hundert Watt nötig.

Ja ist mit unbekannt mein Dachs ( Netzparallelbetrieb) erzeugt auch bei Verbraucherseitig ungleich belasteten Phasen Strom und geht nicht in Störung.Hallo Dachsfan, Dir ist unbekannt, dass der Dachs bei ungleich belasteten Phasensofort abschaltet
Genau, allerdings je nach Programmierung ( Das hatten wir z.B. hier bei Stadtwerke Bochum Zähler) signalisiert der Zähler in welcher Richtung er am meisten "zählt" und bewegt beide Zählwerke weiter, d.h. er misst, bewertet und berechnet jede Phase einzeln.Ansonsten sagt das rote Blinklicht im Zweirichtungszähler, dass jedes Blinken eine Wattstunde Strom fliest. Die Richtung wird mit den anderen singnalisiert.
Selbstverständlich gilt dies nur für die elektronischen Zähler.Die Eigenart der elektronischen, die heute überwiegend zum Einsatz kommt, ist die, dass man (EVU) sie programmieren kann.
Ja aber ist extrem schwer zu unterscheiden, welche Zähler tatsächlich "schlau programmiert sind" und welche richtig zählen.sind Dir solche Fälle von "schlau Programmierten" Zweirichtungszähler untergekommen
Ist das nicht eigentlich Illegal? Schließlich ist es nach KWKG auch möglich den Strom an anderer Stelle als der Produktion innerhalb des Niederspannungsnetzes zu verbrauchen. Da werden auch nicht die Aussenleiter einzeln gezählt.Soviel ich weiss sind die Zähler der meisten Messstellenbetreiber verbraucherfreundlich programiert, die der EVUs nicht.
Übrigens zeigt einer unserer Ferari-Zähler eine Eichmarke von 1984. Sollte ich mich da kümmern?
Da habe ich mich nicht eindeutig ausgedrückt. Ich meinte einen der Bezugszähler der Mieter. Meinen KWK-Produktionszähler habe ich auch selbst gekauft - allerdings einen teuren elektronischen, da mein Elektriker nicht in der Lage war einen mechanischen rücklaufgesperrten zu setzen.Da ist kaufen jedenfalls günstiger.
Ich meinte einen der Bezugszähler der Mieter
Ich muß halt jetzt den Strom selber ablesen und dem Mieter mit den Nebenkosten verrechnen. Aber des macht ned mehr Aufwand. Seit mein Dachs läuft häng ich sowieso fast tägich im Zählerkasten rum. könnte ihnen ja mal einen Tip geben, wenn ich auf die EVU sauer bin
Die ist bei uns auch irgendwas mit 0,9. Aber der Faktor ist bei uns 10,296. Wennst jetzt den in Deine Tabelle einsetzt dann kommen erheblich mehr
Produktions-kWh raus.
Nee, lohnt sich kaum. Mit gut 10Kw Anschluß am Tag, verbrauche ich alles selbst. Nachts brauchen die Mieter auch nichts. Bleibt nur die Zeit zwischen 19:30 und 22:00, wo die Mieter meinen Dachsstrom brauchen könnten. Und dann können Sie bei Anschluß über mich ja nicht beliebig wechseln zum günstigsten oder ökologischten (oder strahlensten70 % Eigenverbrauch drinsteht bin ich davon ausgegangen, dass Du den Strom an die Mieter lieferst
) Anbieter. Außerdem habe ich einen Mieter drinn, der sehr gerne an den Nebenkosten mäkelt. Scheut auch absolut aussichtsloseste Gerichtsgänge nicht, damit darf sich die EVU rumschlagen. Mir reicht es, die Miete halbwegs vollständig und pünktlich zu bekommen. Aber derzeit ist Ruhe, da werde ich nix ändern.Gut beobachtet. Früher stand in der Rechnung der Gasfaktor (~9,5), der alles beinhaltet (Ho). Seit 2010 ist es aufgeteilt in Zustandszahl und Brennwert.Was mir aufgefallen ist: Den Gasfaktor hast Du mit 9,irgendwas drinstehen.
Ne, ist die Frage der Herkunft (Nordsee, Russland etc.).Die Gasqulität H sollte doch die gleiche sein?
is mir schon klar aber hat auch mit dem Brennwert zu tun
Zitat
ist die Frage der Herkunft (Nordsee, Russland etc.).
Zitat
Erdgas der Gruppe H (H-Gas) kommt in der Regel aus Förderungen in den GUS-Staaten bzw. aus der Nordsee. H-Gas besteht zu 85% (Nordsee) bis 98%(Russland) aus Methan, dann aus weiteren brennbaren Alkanen und nur zu etwa 3% aus nichtbrennbaren Inertgasen.
Erdgas der Gruppe L kommt hauptsächlich aus heimischer Förderung und besteht zu etwa 85% aus Methan und zu mehr als 10% aus Inertgasen, hat also einen geringeren Brennwert als H-Gas.
Die Brennwerte schwanken teilweise im Jahresverlauf, der für H-Gas liegt in der regel knapp unter bis über 11, der für L-Gas unter bis über 10 kWh/m³.
In D werden nur noch bestimmte Netze mit L-Gas versorgt...hauptsächlich in NRW.
Da die heimische Förderung rapide sinkt, wird L-Gas mittelfristig durch H-gas ersetzt werden.
Da muss ich aber wiedersprechen !In D werden nur noch bestimmte Netze mit L-Gas versorgt...hauptsächlich in NRW.