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41

Montag, 9. Mai 2011, 07:53

Nur habe ich den Eindruck, bei den sog. "Servicefirmen" geht der Chef auf die Lehrgänge -wobei schon der Besuch des ersten 3 Tage Lehrgangs zur Installation und Inbetriebnahme sowie Service berechtigt- erklärt es seinen Hiwi's und lässt die dann auf die Kunden los....Wiederholung des Lehrgangs nach 2 Jahren, in dieser Zeit habe ich 5 Wartungen an diesen Betrieb bezahlt und somit das learning by doing unterstützt...

es ist nunmal so: unter den Blinden ist der einäugige König!

42

Montag, 9. Mai 2011, 10:06

@ Phoenix Aufgrund der Haftung ist dies dem Werk nicht möglich. Ich kann mich auch nicht bei FIAT ( fahre u.a. ein Ducato ) oder bei Toyota ( und einem Prius III ) zum Servicelehrgang anmelden.


Ist ja richtig, darum habe ich ja auch Betreiberschulung geschrieben...

Ging mir vielmehr darum, dass der techn. Interessierte Betreiber oder dessen Mitarbeiter z. Bsp. Haustechniker einen tieferen Einblick in die Materie erhalten können. Unter Umständen kann man dann solche Sachen wie Öl nachfüllen oder ähnliches diesen Übertragen. Ging mir dabei nicht darum die Wartungsfirmen gänzlich zu verdrängen.

Denke mal gerade beim Dachs macht das auch keinen Sinn, das Wartungsmaterial kommt eh von Senertec.

MfG, Phoenix

43

Montag, 9. Mai 2011, 10:41

@ Dolly Nein eigendlich nicht, zu 90 % kommen die Servicemitarbeiter zur Service Schulung, die sollen ja auch den Service durchführen. Aber auch die Chefs gehen zum Lehrgang um das Wissen aus erster Hand zu erhalten, den Zeitaufwand kalkulieren zu können usw. Auch um zu sehen wie komplex ist das, welche Qualifikation muss der Mitarbeiter haben.

Aber Du hast Recht, es gibt auch Firmen die billige Mitarbeiter in den Service schicken, dass haben wir auch schon gehört.

@ Phoenix Meines Wissens kannst Du Dir bei Deinem Servicebetrieb das Material kaufen und den Service selber machen. Ich kenne viele Betreiber von Gas Dachsen, die machen die "kleine Wartung" selber und die grossen lassen Sie machen. Ich will jetzt nicht sagen das es fachlich korrekt ist und der Hersteller das gerne sieht, aber es wird gemacht und führt auch nicht zu größeren Problemen. Wenn ein Betreiber dem Fachmann über die Schulter schaut und gut mit dem Fachbetrieb klarkommt, wird dieser Monteur das auch noch erklären. Ist ja kein Hexenwerk und nach zwei mal zusehen macht der Betreiber das selbst.
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44

Montag, 9. Mai 2011, 12:06

Ich will jetzt nicht sagen das es fachlich korrekt ist und der Hersteller das gerne sieht

Nach dem Begleichen der Rechnung und dem Wissen, dass es Probleme mit der Gewährleistung geben kann, hat der Hersteller nichts zu sagen....finde ich....

45

Montag, 9. Mai 2011, 13:27

Grundsätzätzlich kannst Du mit Deiner Anlage machen was Du willst, auch vor begleichen der Rechnung.
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46

Montag, 9. Mai 2011, 18:37

Und ich wäre nie auf die Idee gekommen, den Service selbst zu machen -war nämlich keine Geldfrage- wenn ich mich gut aufgehoben gefühlt hätte und gedacht hätte dass der der dran schraubt auch echt weiss was er tut....jetzt gehts mir zwar genauso -ich weiss auch nicht immer was ich tu ;-) - aber da ist meine Toleranzgrenze etwas weiter gesteckt.....

pamiru48

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47

Montag, 9. Mai 2011, 20:40

Hm - geb ich nun m"meinen Senf dazu" oder nicht ?

Schaut man sich die Verkaufszahlen der beiden "Marktführer" an - so an die 40.000 - und zieht mal die rd. 360.000 qkm Fläche in D heran, so kommt rd. ein BHKW auf 9 qkm...- ergo im Umkreis von 3 x 3 km eines. Da sieht doch der "flächendeckende Service" rein zahlenmäßig gut aus...
Im Ernst: Die exorbitant regionalen Unterschiede sind nicht dazu angetan, mit dem Service insgesamt zufrieden sein zu können. "Hier hinten" ( PLZ 02828 ) komme ich mir ohnehin fast wie ein Exot vor 8o
Schaut man sich dann mal die Preise der Schulungen an (ecopower grob 1T€/Tag und Teilnehmer...), dann kann man erahnen, wie sich das für einen kleineren Handwerksbetrieb mit vielleicht gerade mal 2 BHKW in seinem "Einzugsbereich" rechnet - überhaupt nicht !!!
Das man von seinem Installateur die Materialien kaufen kann, mag ja noch angehen - für die "fachgerechte Verwendung" haftet der dann auch nicht ! Vom Hersteller direkt bekommt man als Endkunde gar nix - nur "Fachbetriebe". Warum wohl ??? Gewährleistung... Sobald man im Rahmen der geltenden Gewährleistungsfrist das BHKW auch nur mehr als lediglich Ein- und Aus schaltet hat sich's damit ! Aber dann kommen die Preise... Ich will mich hier nicht noch mal über "Vollwartungsverträge" äußern, die der Versicherungsbranche als Vorbild dienen könnten - ist privat schlicht wirtschaftlich nicht stemmbar... Es sei denn, man ist auf die BHKW-Erlöse zur Refinanzierung nicht angewiesen und absoluter Umwelt-Freak...Ich hatte in den bisherigen rd. 8.575 Bh (Gewährleistung noch bis 01/2012 !) bereits 6 (sechs) Techniker-Anforderungen zu Mängelbeseitigungen... Wären allesamt vermeidbar gewesen ! Liest man die Diskussionen über ebend Einsatz der HB/Fachfirmen gibt es ja auch die unterschiedlichsten Erfahrungen - meist äußern sich die Unzufriedenen ! Es ist also schwer einzuschätzen, wie der reale Zustand im Allgemeinen ausschaut. Daher finde ich es gut, das man in Foren auch mal Hilfe bekommt, wofür man nicht unbedingt einen "Experten" braucht...

Meine Erfahrung nach rd. 1 1/4 Jahr Betriebszeit in einem MFH: Die Kombination BHKW + PV scheint die wirtschaftlich sinnvollste im Privatbereich zu sein - wenn denn dies die örtlichen Gegegebenheiten incl. Portemanaise erlauben...!?! :tomate

pamiru48
Und hier melke ich die Sonne :
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(evtl. erst "Events" anklicken, dann auf "Grafik" zurück...)

Dachser

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48

Dienstag, 10. Mai 2011, 06:05

Zitat

Und ich wäre nie auf die Idee gekommen, den Service selbst zu machen
-war nämlich keine Geldfrage- wenn ich mich gut aufgehoben gefühlt hätte
und gedacht hätte dass der der dran schraubt auch echt weiss was er
tut.
Ähnlich geht es auch mir.Ich habe zwar schon immer mit dem Gedanken gespielt, die kleine Wartung selbst zu machen, aber nachdem ich da gesehen habe und am eigenen Leib erfahren habe, wie es um die meisten Servicetechniker steht, habe ich mich entschlossen, meinen Dachs so lange selbst zu warten, bis ich irgendwann einmal gar nicht mehr weiter weiß und dann ist mir klar zieht mir der Servicemonteur die Hosen aus.
Das ist schon richtig, daß ein geschulter Fachmann natürlich die Feinheiten kennt(sollte), aber für die Summe die er jedesmal möchte, da habe ich schon 1 Motor an Servicearbeiten gespart. Und so kompliziert ist so ein Dachs auch nicht, mit jedem Mal versteht man ihn besser und sieht auch selbst, worauf zu achten ist.
Ich bleibe dabei, bei mir kommt erst der Fachmann, wenn ich überhaupt gar nicht mehr weiter komme.
:thumbsup: Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. :thumbup:

49

Dienstag, 10. Mai 2011, 09:12

Meine Erfahrung nach rd. 1 1/4 Jahr Betriebszeit in einem MFH: Die Kombination BHKW + PV scheint die wirtschaftlich sinnvollste im Privatbereich zu sein - wenn denn dies die örtlichen Gegegebenheiten incl. Portemanaise erlauben...
Ich schätze mal, dass in naher Zukunft dies der Standart ist. Dann heißt es aber, wer kann es sich erlauben die Anlage nicht zu haben denn Strom wird noch viel teurer.
Ich hatte in den bisherigen rd. 8.575 Bh (Gewährleistung noch bis 01/2012 !) bereits 6 (sechs) Techniker-Anforderungen zu Mängelbeseitigungen... Wären allesamt vermeidbar gewesen ! Liest man die Diskussionen über ebend Einsatz der HB/Fachfirmen gibt es ja auch die unterschiedlichsten Erfahrungen - meist äußern sich die Unzufriedenen ! Es ist also schwer einzuschätzen, wie der reale Zustand im Allgemeinen ausschaut. Daher finde ich es gut, das man in Foren auch mal Hilfe bekommt, wofür man nicht unbedingt einen "Experten" braucht...
Zuerst möchte ich Dir zustimmen, dass mit der Qualität ist heute bei allem so eine Sache.

Wie ich bereits an anderer Stelle geschrieben hatte, haben wir in diesem Jahr nach mehreren Jahren ohne Campingfahrzeug ein neues Wohnmobil angeschafft. Das Fahrzeug ist jetzt drei Monate alt und war fast 10 mal in der Werkstatt, Kühlwasserverlust, Heizung, Kabel zur AHK defekt usw.

Wir haben extra einen Hymer also schon eine gute Qualität gekauft aber Ärger hast Du doch.

Lies die Arztberichte in Arztbewertungen, egal wo Du liest Qualitätsmängel bis zum abwinken.
ecopower grob 1T€/Tag und Teilnehmer
Alle wollen verdienen und verdienen, es grenzt schon an Betrug.
meinen Dachs so lange selbst zu warten, bis ich irgendwann einmal gar nicht mehr weiter weiß und dann ist mir klar zieht mir der Servicemonteur die Hosen aus.
Analog zum Wohnmobil lese ich in den entsprechenden Foren öfter, dass ein Motorschaden z.B. bei 50.000 km aufgetretten ist. Dann ist so eine 10.000 € teure 2 - 3 Liter Maschine kaputt. Ich kann immer nur raten genau zu überlegen und nicht überhastet zu reparieren.

Da Du ja eine umgebaute SenerTec Anlage hast, die von einer anderen Firma umgebaut wurde hast Du die Möglichkeit im Falle eines schweren Motorschadens einen Austauschmotor - sprich Motorzylinder von Senertec vom Dachs RS zu nehmen. Ob das günstiger oder sinnvoll ist, müsste man überlegen. Auf jeden Fall wärst Du dann auf aktuellstem Stand.

Ansonsten Dachser, ist es bei Dir tatsächlich so das Dich die Servicekosten auffressen würden. Der kurze Wartungsintervall ist schon heftig. Viele RS also Pflanzenölbetreiber machen die Wartungen selber, es macht ja auch keinen Sinn jedesmal die Luftfilter zu erneuern oder das Russfilter zu früh zu erneuern. Hier hilft selber messen und dann wenn es wirklich voll ist, erneuern.
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Dachser

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50

Dienstag, 10. Mai 2011, 20:22

Zitat

Da Du ja eine umgebaute SenerTec Anlage hast, die von einer anderen
Firma umgebaut wurde hast Du die Möglichkeit im Falle eines schweren
Motorschadens einen Austauschmotor - sprich Motorzylinder von Senertec
vom Dachs RS zu nehmen.
Das werde ich dann mit Sicherheit tun, so ist es leichter, weil viele den Dachs haben.
:thumbsup: Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. :thumbup:

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