und was ist das sinnvollste Da muss ich Berningo zustimmen, auch die Größe der Heizkörper spielt eine Rolle usw.hier gibt es sicherlich keinen optimalen Ratschlag, da jedes zu beheizendes Objekt anders gedämmt ist und in einer anderen Klimazone liegt. Hier hilft nur ausprobieren!
Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: Schwendi
Beruf: Referent für Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie, BHKW Schulungen, Lehrbeauftragter an der Hochschule Ulm
Genau ein Stirling ist auch vom elektrischen Wirkungsgrad von der EIntrittstemperatur ( Rücklauftemperatur) stark abhängig.Bei einem Stirling - BHKW sollte man dafür sorgen, dass diese mit dem Rücklaufwasser der Fußbodenheizung optimal niedrig versorgt werden, dadurch erhöht sich der elektrische Wirkungsgrad.
Richtig der Dachs selber hat unabhängig von der Eintrittstemperatur immer die gleiche Leistung bzw. den gleichen Wirkungsgrad, lediglich der Brennwerteffekt des externen Kondensers ( externen Abgaswärmetauschers ) ist von der Rücklauftemperatur abhängig. ( d.h. die thermische Leistung vom Kondenser verringert sich bei höheren Rücklauftemperaturen )Mit dem Kondenser beim Dachs kriegt man dann auch bessere thermische Wirkungsgrade.
Genau bei Fussbodenheizung und Wandheizungen kann aufgrund der grossen Heizflächen ( im Vergleich zu Radiatoren d.h. Heizkörpern) eine wesentlich niedrigere Vorlauftemperatur gefahren werden. Niedrigere Vorlauftemperaturen bedeuten auch niedrigere RücklauftemperaturenUnd wie ist das bei einer Fußbodenheizung?
Ich habe gehört dass die Vorlauftemp um einiges geringer sein kann als die übliche Vorlauftemp von Heizungen ...
Zitat
Zitat von Dachsfan
Niedrigere Rücklauftemperaturen sind für alle modernen Geräte wichtig
Da die Schrauben alle nicht auf Block waren, war ich der Meinung jetzt die Ursache beseitigt zu haben nachdem ich alle Heizkörper diesbezüglich ( scheiss Arbeit) bearbeitet habe. Leider ohne den gewünschten Erfolg. :-(plem eigendlich sollte bei geschlossenem Ventil die Leitungen gleich kalt sei ( Raumtemperatur) allerdings müssen die Rohre wie auch das Wasser im Heizkörper natürlich erst abkühlen.Bei den Heizkörpern sind bei geschlossenen Thermostaten die Leitungen Vor-, und Rücklauf gefühlsmässig gleich warm.
Wenn Du den "Bypass" geschlossen hast ( was Du tun solltest) dann sollten die Zu- und Ableitungen zum Heizkörper bei abgeschaltetem Heizkörper ( Ventil geschlossen) kalt sein ( nach Abkühlzeit).Vielleicht hat jemand eine Idee, wie man einen Kurzschluss in der Heizung suchen und beheben kann.
Nur ein Dachs der läuft ist ein guter Dachs
must du einen hydraulischen Abgleich machen.
Bin zwar nicht "Dachs" habe aber einen Link für den hydraulischen Abgleichwas ein "hydraulischer Abgleich" ist?
Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: Schwendi
Beruf: Referent für Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie, BHKW Schulungen, Lehrbeauftragter an der Hochschule Ulm
Ja und wenn wechseln dann auf die neuste Technik der Hocheffizienzpumpe wie z.B. ALPHA2Ist sie geregelt? Wenn nein, wechseln. Lohnt sich in kürzester Zeit.
Nur ein Dachs der läuft ist ein guter Dachs
Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: Schwendi
Beruf: Referent für Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie, BHKW Schulungen, Lehrbeauftragter an der Hochschule Ulm
Nur ein Dachs der läuft ist ein guter Dachs
Vor und Rücklauf an den Heizkörpern?! Dann haben diese eine Bypass. Sonst sollten die Rohre bei abgedrehtem Heizkörper ebenfalls abkühlen. An der gezeigten Armatur kann es kaum liegen, denn die Thermometer liegen oberhalb aller Verbindungen in der grauen Kiste.Bei den Heizkörpern ist der Stand momentan so, Dermostat geschlossen, Heizkörper kalt Anschlussrohre Vor- und Rücklauf gleich warm.