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Sonntag, 25. Januar 2009, 09:28

Vorlauftemperatur

Hallo Leute,

wie hoch sollte den bei 3 bis 4Grad plus Aussentemperatur die Vorlauftemperatur ( Heizkörper) sein ?( und was ist das sinnvollste

sie zu erhöhen, Heizkurven verschieben oder ändern oder, oder (ddff)

Bei mir waren es Gestern ca.40°bis 44° Vorlauftemperatur und meinen Damen war es zu kalt :diablo:

Mich würden eure Werte und Erfahrungen interessieren.

Bernigo

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2

Sonntag, 25. Januar 2009, 11:09

Hallo pickup,

hier gibt es sicherlich keinen optimalen Ratschlag, da jedes zu beheizendes Objekt anders gedämmt ist und in einer anderen Klimazone liegt. Hier hilft nur ausprobieren!
Meine Heizkurve habe ich beigefügt ich fahre 45Grad bei +15 Grad Außentemperatur und 65 Grad bei -10 Grad Außentemperatur. so fahre ich z.B. bei 5 Grad Außentemperatur mit 53 Grad Vorlauf.

Meine Wärmefürung fährt 40 zu 80 Grad. So unterschreitet zwar bis zu 10 Grad Außentemperatur die Wärmeführung den Sollwert der Heizkurve, aber dennoch reicht die Wärmeführung aus, da ich morgens von 06:00 Uhr bis 09:00 Uhr und von 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr die Warmwasserversorgung freigeschaltet habe. Ind für die Warmwasserversorgung ist immer eine Vorlauftemperatur von 55 Grad erforderlich, so dass somit in dieser Zeit auch die Heizkreise voll bedient werden können.

Aber wie gesagt jedes Objekt hat seine eigene Heizkurve, so ähnlich wie jeder Mesch seinen eigenen genetischen Fingerabdruck hat!

Viele Grüße

Bernigo

Dachser

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3

Sonntag, 25. Januar 2009, 12:33

Ich habe tagsüber von 5:00 Uhr bis 20:00 uhr bei -5°C=60°C Vorlauf, danach wird um 8°C abgesenkt.
:thumbsup: Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. :thumbup:

4

Sonntag, 25. Januar 2009, 15:57

hier gibt es sicherlich keinen optimalen Ratschlag, da jedes zu beheizendes Objekt anders gedämmt ist und in einer anderen Klimazone liegt. Hier hilft nur ausprobieren!
Da muss ich Berningo zustimmen, auch die Größe der Heizkörper spielt eine Rolle usw.

Ich habe jetzt bei 0 - 3 Grad 55 Grad Vorlauftemperatur in den Radiatoren ( Heizkörpern) und 40 Grad im Fussbodenheizkreislauf.
Wann verschiebe ( verstelle ) ich was.

Wenn es bei jeder Temperatur zu kalt ist, sollte eine Parallelverschiebung vorgenommen werden, einfach mal + 5 Grad. DIe Heizkurve wird dann so wie sie ist höher geschoben d.h. der errechneten Vorlauftemperatur werden 5 Grad dazuaddiert.

Wenn es z.B. bei 10 Grad Aussentemperatur schön warm ist und bei fallender Aussentemperatur zu kalt wird, ist die Steilheit der Heizkurve nicht gross genug. DIes bedeutet beim Dachregler setzt man die Temperatur bei -10 Grad höher, dadurch wird die Steilheit der Heizkurve größer d.h. wenn es draussen kälter wird steigt die Vorlauftemperatur stärker an :!:
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5

Dienstag, 27. Januar 2009, 11:23

Und wie ist das bei einer Fußbodenheizung?
Ich habe gehört dass die Vorlauftemp um einiges geringer sein kann als die übliche Vorlauftemp von Heizungen ...
Wiessen Sie das vielleicht?

Schwedenpeter

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6

Dienstag, 27. Januar 2009, 17:28

Vorlauftemperatur der Bodenheizung

Die Fußbodenheizung kommt mit deutlich tieferen Temperaturen aus. Bei einem Stirling - BHKW sollte man dafür sorgen, dass diese mit dem Rücklaufwasser der Fußbodenheizung optimal niedrig versorgt werden, dadurch erhöht sich der elektrische Wirkungsgrad. Mit dem Kondenser beim Dachs kriegt man dann auch bessere thermische Wirkungsgrade. Das ist eine Frage der Auslegung der Heizung und der hydraulischen Einbindung.
Grundsätzlich ist es so, dass es bei der Heizkurve einen Referenzpunkt gibt. d.h. Bei soundsoviel Grad Außentemperatur gibt es soundsoviel Grad Vorlauftemperatur. Dann braucht man eine Steigung. Durch die Steigung wird bei niedriger Außentemperatur die Vorlauftemperatur steigen. Die x - Achse ist verkehrt herum dargerstellt! Wenn man den Grad der Steigung erhöht, wird sich bei z.B. -10 Grad eine noch höhere Vorlauftemperatur einstellen. Man kann sich nun die Werte aufmalen und je nach Empfinden die Werte einstellen.
Allerdings hat die Sache einen Haken! Die Heizkennlinie berücksichtigt die aktuelle Windgeschwindigkeit nicht. Und das ist eine erhebliche Störungsursache. Sobald nämlich der Wind um die Ecken pfeift, kühlt das Haus sehr viel schneller aus. Aber man kann nict alles berücksichtigen.
Ein BHKW ist cool :D

7

Dienstag, 27. Januar 2009, 17:53

Bei einem Stirling - BHKW sollte man dafür sorgen, dass diese mit dem Rücklaufwasser der Fußbodenheizung optimal niedrig versorgt werden, dadurch erhöht sich der elektrische Wirkungsgrad.
Genau ein Stirling ist auch vom elektrischen Wirkungsgrad von der EIntrittstemperatur ( Rücklauftemperatur) stark abhängig.
Mit dem Kondenser beim Dachs kriegt man dann auch bessere thermische Wirkungsgrade.
Richtig der Dachs selber hat unabhängig von der Eintrittstemperatur immer die gleiche Leistung bzw. den gleichen Wirkungsgrad, lediglich der Brennwerteffekt des externen Kondensers ( externen Abgaswärmetauschers ) ist von der Rücklauftemperatur abhängig. ( d.h. die thermische Leistung vom Kondenser verringert sich bei höheren Rücklauftemperaturen )
Und wie ist das bei einer Fußbodenheizung?
Ich habe gehört dass die Vorlauftemp um einiges geringer sein kann als die übliche Vorlauftemp von Heizungen ...
Genau bei Fussbodenheizung und Wandheizungen kann aufgrund der grossen Heizflächen ( im Vergleich zu Radiatoren d.h. Heizkörpern) eine wesentlich niedrigere Vorlauftemperatur gefahren werden. Niedrigere Vorlauftemperaturen bedeuten auch niedrigere Rücklauftemperaturen :!:

Niedrigere Rücklauftemperaturen sind für alle modernen Geräte wichtig auch wenn "nur" der thermische Wirkungsgrad niedriger ist. Auch der Senertec Kondenser kann locker 1 kW weniger leisten ( Heizkörper kontra Fussbodenheizung ) und damit hat die Dachsheizung etwa 8 % weniger thermischen Wirkungsgrad. Selbst wenn hier alternativ eine Brennwertheizung wäre, diese hätte auch 8 % weniger Wirkungsgrad :-!!
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8

Sonntag, 8. Februar 2009, 10:53

Zitat


Zitat von Dachsfan

Niedrigere Rücklauftemperaturen sind für alle modernen Geräte wichtig

Ich habe immer noch das Problem, dass egal bei welcher Vorlauftemperatur die Rücklauftemperatur max 4Grad niedriger ist. (ddff)

Bei den Heizkörpern sind bei geschlossenen Thermostaten die Leitungen Vor-, und Rücklauf gefühlsmässig gleich warm.

Ich habe dann versucht beim damaligen Lieferanten (1984) Info über die Heizkörper zu bekommen. Laut seiner Aussage kann man

die Heizkörper sowohl als Einrohr als auch als Zweirohrsystem betreiben, man hat die Möglichkeit über eine Schraube die im Anschlussblock

ist Vor-, und Rücklauf kurzzuschliessen bzw.zu trennen. Er konnte mir bloss nicht sagen in welcher Richtung zu bzw. offen ist aber logischer Weise Schraube reindrehen auf Block müßte zu sein oder ?( Da die Schrauben alle nicht auf Block waren, war ich der Meinung jetzt die Ursache beseitigt zu haben nachdem ich alle Heizkörper diesbezüglich ( scheiss Arbeit) bearbeitet habe. Leider ohne den gewünschten Erfolg.

Vielleicht hat jemand eine Idee, wie man einen Kurzschluss in der Heizung suchen und beheben kann.

9

Sonntag, 8. Februar 2009, 12:42

Bei den Heizkörpern sind bei geschlossenen Thermostaten die Leitungen Vor-, und Rücklauf gefühlsmässig gleich warm.
:-(plem eigendlich sollte bei geschlossenem Ventil die Leitungen gleich kalt sei ( Raumtemperatur) allerdings müssen die Rohre wie auch das Wasser im Heizkörper natürlich erst abkühlen.
Vielleicht hat jemand eine Idee, wie man einen Kurzschluss in der Heizung suchen und beheben kann.
Wenn Du den "Bypass" geschlossen hast ( was Du tun solltest) dann sollten die Zu- und Ableitungen zum Heizkörper bei abgeschaltetem Heizkörper ( Ventil geschlossen) kalt sein ( nach Abkühlzeit).

Ich setzte aber voraus das Du keine Einrohrheizung hast, sonst sind alle Heizkörper kalt ( Und die Frau glüht vor Wut) ((lachen((
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10

Sonntag, 8. Februar 2009, 19:38

@pickup

wenn du nach verschliesen des Beipasses jetzt nach abkühlung den Vor und Rücklauf bei geschlossenem Ventil kalt hast, aber trotzdem noch nur 4 Grad differenz zwischen gesamt Vorlauf und gesamt rücklauf hast must du einen hydraulischen Abgleich machen. Durch einsetzen von Voreinstellbaren Thermostaten gibst du jedem Heizkörper nur noch soviel Wärme wie er auch in den Raum abgeben kann. Dadurch kannst du auch die Pumpe runterregeln und erhälst einen kälteren Rücklauf.

Dachs
:rolleyes: Nur ein Dachs der läuft ist ein guter Dachs :rolleyes:

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Bernigo

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11

Sonntag, 8. Februar 2009, 20:39

must du einen hydraulischen Abgleich machen.


Hallo Dachs,

kannst Du vielleicht einmal mit einfachen Worten für einen Nichttechniker erklären, was ein "hydraulischer Abgleich" ist?

Vielen Dank und viele Grüße

Bernigo

12

Montag, 9. Februar 2009, 08:55

was ein "hydraulischer Abgleich" ist?
Bin zwar nicht "Dachs" habe aber einen Link für den hydraulischen Abgleich

Dachs meint das ohne hydraulischer Abgleich es zu Beispiel zu einem hydraulischen Kurzschluß, d.h. das Heizungswasser nimmt die kürzest möglichen Wege und kreist nur über die der Pumpe am nächsten gelegenen Heizkörper und der Rest bleibt fast kalt solange der erste ( am nächsten gelegene Heizkörper heizt). Erst wenn dieser sein Ventil schließt werden die anderen warm. :-!!
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Schwedenpeter

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13

Montag, 9. Februar 2009, 09:43

Kurzschluss

Manchmal hat man früher am letzten Ende den Vorlauf mit dem Rücklauf verbunden um die Pumpe nicht gegen alle geschlossenen Heizkörper arbeiten zu lassen. Das wäre eine Erklärung. Dann mal einen Blick auf die Pumpe werfen: Ist sie geregelt? Wenn nein, wechseln. Lohnt sich in kürzester Zeit. Neue geregelte Pumpen fördern nur, wenn es auch was zu fördern gibt.
Ein BHKW ist cool :D

14

Montag, 9. Februar 2009, 12:31

Ist sie geregelt? Wenn nein, wechseln. Lohnt sich in kürzester Zeit.
Ja und wenn wechseln dann auf die neuste Technik der Hocheffizienzpumpe wie z.B. ALPHA2
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15

Montag, 9. Februar 2009, 21:11

Hallo Bernigo,

stell dir mal vor an einem Heizungsstrang vor an dem 10 Heizkörper sind. Die Pumpe die den Strang versorgt schafft 400 l die Stunde. Alle Räume sind gleich kalt mit sagen wir mal 15 Grad. Alle Thermostate stehen auf 3 und wollen somit ca. 21 Grad im Raum haben. Ohne hydraulischen Abgleich würden jetzt von den 400 l durch den ersten Heizkörper ca. 100 l fliesen, durch den zweiten nochmal 80 durch den dritten etwa 70 und so weiter. Doch an den letzten Heizkörpern würde keine Wärme mehr ankommen. Erst wenn in den vorderen Räumen die Temperatur erreicht ist und das Thermostat zumacht kommt die Wärme auch an den letzten Heizkörpern an. Bei einem hydraulischen Abgleich reduzierst du jetzt den maximalen Durchfluß durch den Heizkörper (im besten Fall mit voreinstellbaren Thermostaten). Wenn jetzt nur noch 40 Liter durch den ersten Heizkörper gehen können und genauso durch den zweiten dritten usw, dann teilen sich die Volumenströme so auf das durch alle Heizkörper so viel Wärme geschickt wird, dass die Räume gleichmäßig aufgeheizt werden. Meistens kann man dann sogar noch die Pumpe verkleinern.

Dachs
:rolleyes: Nur ein Dachs der läuft ist ein guter Dachs :rolleyes:

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Bernigo

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16

Dienstag, 10. Februar 2009, 08:29

Hallo Dachs,

danke für die sehr gut und verständlich geschriebene Antwort. :sehrgut: Du hättest besser Berufsschullehrer werden sollen.....

Viele Grüße

Bernigo

Schwedenpeter

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17

Dienstag, 10. Februar 2009, 09:21

geregelte Pumpe

Nochmal wegen der geregelten Pumpe:
Nehmen wir an, dass die Pumpe bei z.B. 40 Watt 400 Liter Wasser pro Stunde durch das Haus pumpt. Das Haus wird warm und die Thermostatventile gehen zu. Der Druck verdoppelt sich und die Pumpe fördert nur noch 200 Liter. Nun stellen wir uns den denkbar schlechtesten Fall vor: In der Garage ist ein Heizkörper der dafür sorgen soll, dass dort nichts einfriert, er ist ein wenig offen, egal wieviel Wasser da durchfließt, die Garage wird nie warm, da sie durch die Ritzen des Tores etc. sehr viel Wärme verliert. Das Ventil dort geht nie zu. Bei nun doppeltem Druck schiebt die Pumpe durch diesen Heizkörper jetzt doppelt soviel Wasser, die Wärme verschwindet nach draußen.
Eine geregelte Pumpe stellt fest: Oh, der Druck erhöht sich, ich brauche nicht soviel zu fördern, regelt ihre Leistung runter und verbraucht weniger Strom. Der Wasserstrom in der Garagenheizung wird dann auch nicht größer. Neben der niedrigeren Stromrechnung gibt es auch weniger Gasverbrauch.
Ich denke das ist einleuchtend.
Nun der nächste Schritt. Wir haben im Haus eine relativ kleine Heizung, z.B. in der Gästetoilette: Bei der ungeregelten Pumpe schiebt sich zunächst ein passender Wasserstrom durch die Heizung. Dadurch ist die Heizung beim Vorlauf 15 Grad wärmer als beim Rücklauf. Z.B. 55/40 Grad. Nun erhöht sich der Druck und das Verhältnis verändert sich zu 55/50 Grad. Die Heizung wird zwar jetzt etwas mehr Wärme in den Raum abgeben, aber nur z.B. 6%. Das Ventil geht zwar etwas zu, aber nur wenig. Die Rücklauftemperatur vom Heizwasser hebet sich an, und dein Kondenser am Dachs wird deutlich weniger Energie aus dem Abgas rausholen als vorher. Die geregelte Pumpe hat den Förderstrom gesenkt, durch den Heizkörper strömt auch im zweiten Fall weniger Wasser, der hydraulische Abgleich passt also wieder.
Daraus ergibt sich: Erst Pumpe tauschen, dann hydraulischen Abgleich machen. Dann mit dem gespartem Geld mit der Familie essen gehen - guten Appetit.
Ein BHKW ist cool :D

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Dienstag, 10. Februar 2009, 20:41

Hallo Schwedenpeter

ich bin nicht der Meinung das man erst die Pumpe wechseln sollte und dann erst den hydraulischen Abgleich. Ich denke wenn man den hydraulischen Abgleich macht, kann man davon ausgehen das die Pumpe verkleinert werden kann, weil sonst vorher nicht alle Heizkörper warm geworden wären. Wenn man dann die kleinere Pumpe einbaut sollte diese sowieso eine hocheffizente Pumpe sein. Was anderes würde ich mir nicht mehr neu kaufen. Auserdem hoffe ich das sowieso nur noch elektronisch geregelte Pumpen eingebaut werden. Als Ausnahme sehe ich da die Pumpe die beim Dachs für die Speicherladung der WW-Bereitung verbaut wird. Diese kann keine elektronische Pumpe sein da sie durch Phasenanschnitt geregelt wird.

Dachs
:rolleyes: Nur ein Dachs der läuft ist ein guter Dachs :rolleyes:

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Sonntag, 15. Februar 2009, 11:03

index.php?page=Attachment&attachmentID=220

Da ich immer noch nicht die Ursache für die fast gleiche Vor-und Rücklauftemperatur gefunden habe, könnte es vielleicht sein,

dass bei der auf den Photo gezeigten Armatur irgendetwas falsch eingebaut worden ist. ?(

Bei den Heizkörpern ist der Stand momentan so, Dermostat geschlossen, Heizkörper kalt Anschlussrohre Vor- und Rücklauf gleich warm.

Drehe ich das Dermostat auf, Heizkörper wird sofort warm und Rücklaufrohr kühlt sofort ab bis Heizkörper komplett warm ist.

Ich denke wenn da ein Bypass wäre, würde der Heizkörper nicht so schnell oder gar nicht komplett warm werden, weil das warme Wasser

sich den Weg des geringsten Widerstand nehmen würde, oder (ddff)

20

Sonntag, 15. Februar 2009, 11:23

Bei den Heizkörpern ist der Stand momentan so, Dermostat geschlossen, Heizkörper kalt Anschlussrohre Vor- und Rücklauf gleich warm.
Vor und Rücklauf an den Heizkörpern?! Dann haben diese eine Bypass. Sonst sollten die Rohre bei abgedrehtem Heizkörper ebenfalls abkühlen. An der gezeigten Armatur kann es kaum liegen, denn die Thermometer liegen oberhalb aller Verbindungen in der grauen Kiste.

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