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Schwedenpeter

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1

Donnerstag, 1. April 2010, 09:40

Eine bahnbrechende Erfindung

Die Revolution der Energieversorgung


Wovon Menschen lange träumten ist jetzt gelungen. Die Erzeugung von Energie an jedem Ort, in beliebiger Menge und zu Preisen die fast bei Null liegen. Generationen von Menschen haben sich dem Perpetuum mobile verschrieben, haben daran getüftelt und mancher hat sein ganzes Geld verloren. Da grundlegende physikalische Gesetze das Perpetuum mobile unmöglich machen, konnte ihr Bemühen nicht von Erfolg gekrönt sein.
Nun ist es gelungen den Prozess der Sonne in Aktentaschengröße nachzuvollziehen. Hierbei wird Wasserstoff zu Helium verwandelt. Das Ergebnis dieses Prozesses ist eine Energieausbeute, die alles in den Schatten stellt. Der Prozess ist mehrere Millionen mal effizienter als die Verbrennung. Wenn in einem Einfamilienhaus bis jetzt die Verbrennung von 3000 Liter Heizöl nötig war, so genügen mit dem neuen Fusor wenige Gramm Wasserstoff. Diese haben einen Handelswert von weit unter einem Euro.
Im Jahre 2007 ist es in einem kleinen Labor das erste Mal gelungen, die Reaktion in kleinem Maßstab dauerhaft Energie erzeugend zu starten. Nach Weiterentwicklung gelang es nun ein serienreifes Gerät zu bauen. Die ersten 10 Prototypen zeigten folgende Ergebnisse:

In einem 19 Zoll Rack mit 5 Bauhöhen eingebaut, produzierten die Prototypen:

20 kW Dauerleistung.
100% Verfügbarkeit.
Die Leistung kann zwischen 2 kW und 20 kW moduliert werden.
Allerdings ist die Leistungsregelung extrem träge. Pro Stunde kann die Leistung um 1 kW verändert werden.
Das Gerät kann 2 kW – 20 kW Wärme erzeugen, oder aber 2 kW Wärme und 0 bis 18 kW Strom.
Der Strom wird al 400 Volt DC abgegeben.
Maximal 45 A.
Es wird keine radioaktive Strahlung abgegeben. Der Fusionsprozess ist vollständig eingeschlossen. Bei Beschädigung des Gerätes erlischt dieser sofort und es würde auch dann keine Strahlung austreten.
Der Fusor unterliegt damit nicht der Atomaufsicht.
Das Gerät ist sehr erschütterungsempfindlich. Es kann nur als stationäre Energieversorgung verwendet werden.

Technisch bedingt erzeugt es allerdings dauerhaft 2 kW Wärme. Der Fusionsprozess wird über einen Zeitraum von 48 Stunden gestartet und muss dann dauerhaft ablaufen. Es entsteht eine Abwärme von 2 kW, Eine weitere Leistungserhöhung kann dann als Wärme oder als Strom genutzt werden. Damit eröffnen sich für Einfamilienhäuser optimale Einsatzbedingungen. Der produzierte Strom wird im Haus verbraucht. Was darüber hinausgeht, wird ins öffentliche Netz eingespeist. Die Wärme wird in den unbedingt notwendigen Pufferspeicher mit mindestens 1000 Liter Wasser eingespeist. Diese Wärme dient dann zur Bereitung von Warmwasser und zur Beheizung des Hauses. Um ein Abschalten des Fusors zu vermeiden, wird ein Notkühler mit 2 kW benötigt. Die Kühlung des Gerätes ist mit Wasser bis zu einem Temperaturniveau von 70 Grad Rücklauf, 85 Grad Vorlauf möglich. Bei höheren Kühlwasserdurchsätzen erniedrigen sich die Temperaturen entsprechend.

Das Prinzip der Fusion wurde bereits Ernest Rutherford im Jahre 1934 erfolgreich im Labor nachgewiesen. Jedoch gelang es nie, dauerhaft einen Ertrag zu erzielen, der höher war als der Aufwand. Es gibt jedoch eine Konfiguration, die durch einen Tunneleffekt die Fusion in einer etwa Traubenkern großen Höhlung ermöglicht. Diese wurde durch puren Zufall entdeckt. Jede Änderung der Geometrie führt zu einem sofortigen Reaktionsabbruch. Wasserstoff wird im Vakuum ionisiert und als Teilchenstrahl in den Reaktor geschossen. Dort entsteht ein Überschuss an positiver Ladung. Eine zweite Öffnung ist durch ein Magnetfeld verschlossen. Durch die entstehende hohe Teilchendichte wird die Fusion gestartet. Die entstehenden Heliumkerne werden mit extrem hoher Geschwindigkeit durch dieses Magnetfenster ausgeschleust und durchlaufen eine Spule. Diese kann kurzgeschlossen Wärme produzieren, oder aber Gleichstrom, der über einen nachgeschalteten Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt wird. Die Kerne werden am Ende der Spule abgebremst und die entstandene Wärme wird abgeführt. Diese ist konstant 2 kW. Die Kerne werden mit den Elektronen zusammengeführt. Es entsteht reines Helium, dieses kann über das Lüftungssystem ins Freie geführt werden.

Der Bedarf an Wasserstoff wird über einen Metallhydridspeicher mit 40 Normliter Wasserstoff gedeckt. Die 40 Normliter sind nur 3,56 Gramm. Sie erzeugen eine Wärmemenge zu der die Verbrennung von etwa 4 Tonnen Öl notwendig wäre.

Die Geräte werden derzeit in einem Betrieb in Deutschland gefertigt. Anfänglich ist die Produktion von 5000 Stk. Jährlich geplant. Nach 3 Jahren Feldtest soll die Produktion kontinuierlich erhöht werden. Der Verkaufspreis der Geräte wird bei etwa 3.500 Euro liegen. Wenn Strom ins Netz eingespeist werden soll, wird ein herkömmlicher Wechselrichter benötigt. Dieser ist in der Solarbranche Standard und kostet in etwa die gleiche Summe.
Bei der jährlichen Wartung wird der Wasserstoffspeicher gewechselt, die Anlage per Schnittstelle mit einem Laptop überprüft, sowie die elektrische Überprüfung vorgenommen. Der Aufwand wird in etwa 150 Euro jährlich betragen. Er darf nur von entsprechend ausgebildeten Fachkräften vorgenommen werden.

Die Finanzierung der notwendigen Produktionsstätten wird durch den Verkauf der derzeitigen und in Kürze gefertigten Vorserie gesichert. Die Erweiterung der Kapazitäten wird ebenfalls aus dem erzielten Gewinn erfolgen. So wird einerseits gesichert, dass kein Fremdkapital aufgenommen werden muss, anderseits soll die Verbreitung der Geräte auch langsam erfolgen. Es ist vom Erfinder des Fusors ausdrücklich gewünscht die zukünftige Produktion der Geräte in überschaubaren Produktionsstätten in strukturschwachen Gebieten vorzunehmen. Die Produktion in Großbetrieben würde zwar schneller gehen, ist aber nicht gewünscht. Investoren werden deshalb gebeten von Anfragen abzusehen. Die Erfindung ist durch internationale Patente geschützt.

Da diese Erfindung langfristig den Verbrauch von etwa 400 Mill. t Steinkohleeinheiten jährlich ersetzen wird, muss dieser Verbreitungsprozess längerfristig gestaltet werden. Ansonsten sind schwerwiegende Turbulenzen im Energiesektor zu erwarten. Zunächst wird der Verbrauch von Mineralöl sinken. Später können Braunkohle, Steinkohle und Kernkraftwerke abgeschaltet werden.

In einer Website wird in Kürze die Funktion und alle Daten für die Integration in andere Systeme bereitgestellt werden.
Ein BHKW ist cool :D

2

Donnerstag, 1. April 2010, 10:16

Wenn da nicht heute der 1. April wäre..... :D
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Schwedenpeter

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3

Donnerstag, 1. April 2010, 10:46

Ach, ist heute der 1. April, ist mir noch gar nicht aufgefallen. :)
Ein BHKW ist cool :D

4

Donnerstag, 1. April 2010, 11:39

Hey Schwedenpeter, Deine Bescheidenheit in allen Ehren, aber warum mußich erst nach langem Googeln an anderer Stelle finden, das Du den Deutschlandvertrieb des Fusors übernommen hast?! Herzlichen Glückwunsch!!!
Kannst Du nicht der einfachen Abwicklung wegen Deine Telefonnummer hier einstellen? Fals sich doch noch die ein oder andere Frage ergeben sollte.

Schwedenpeter

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5

Donnerstag, 1. April 2010, 12:44

Jetzt noch nicht, derzeit schlagen die Wellen noch sehr hoch.
Senertec und Power Plus Technologies haben soeben verkündet, dass sie jeweils die Produktion ihrer BHKW eingestellt haben. Die können natürlich nicht mithalten. Einige Fans sind sauer. ^^
Ein BHKW ist cool :D

6

Donnerstag, 1. April 2010, 16:27

Einige Fans sind sauer.
Ja, unser Dachsfan z.B. Er überlegt, ob er umsattelt auf Fussion oder einen Witerschlaf hält und hofft das alles vorüber geht. Hat sich wohl erstmal auf die Dachsschwarte gelegt - man hört nichts mehr von ihm. :) ;) :D

7

Donnerstag, 1. April 2010, 17:32

Ich lebe jetzt von den Werbeeinahmen hier im Forum :D
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Schwedenpeter

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Freitag, 9. April 2010, 09:15

Ich hab den Text auch noch woanders eingestellt. Da ist einer voll drauf reingefallen, hihi
Ein BHKW ist cool :D

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