
) um 22:20 Uhr werden Meresströmungskraftwerke, Dampftermiekraftwerke aus mehren tausend Metern Tiefe usw. gezeigt. Mit Sicherheit sehenswert wenn man das Programm empfangen kann.Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: Schwendi
Beruf: Referent für Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie, BHKW Schulungen, Lehrbeauftragter an der Hochschule Ulm
Wir beziehen hier Wasserstoff in großen Mengen. So Pi mal Daumen für 24 ct/kWh. Überlegt euch die Wirtschaftlichkeit vorher! In Flaschen kostet das Gas 50 Euro pro 50l Flasche 200 bar = 8,9 m³ = 26,7 kWh - macht 1 Euro 80 pro kWhth.Habe heute zufällig gehört, dass es Versuche gibt, den Dachs mit Wasserstoff zu betreiben.
Benutzerinformationen überspringen
Wohnort: Schwendi
Beruf: Referent für Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie, BHKW Schulungen, Lehrbeauftragter an der Hochschule Ulm
Mein Tipp: Vergiss es!Läßt sich ein Dachs, der mit Gas betrieben wird auch (auf Wasserstoff) umrüsten und was kostet es?
Der Hersteller bietet zur Zeit kein entsprechendes Umrüstkit an.Läßt sich ein Dachs, der mit Gas betrieben wird auch umrüsten und was kostet es?
Sehe ich derzeit auch so :-!!Mein Tipp: Vergiss es!
Die Sendung war interessant, es wurde berichtet das ein Salzbergwerk keine sichere Aufbewahrungsstätte ist. Ein Tonbergwerk oder Granitstollen sind brauchbare Endlagerstätten, wobei nach wie vor noch kein Endlager weltweit verfügbar ist.Ich bin gespannt was es neues gibt.
auf der WDR Seite Wohnen & Garten - Moderne Energietechnik - Energiemix in Bochum gibt es einen Bericht.
Zitat
Selbst wenn der örtliche Stromversorger einen verbilligten Stromtarif für Wärmepumpen anbietet, kostet eine Kilowattstunde Strom für die Wärmepumpe normalerweise rund 0,15 Euro. Sein Blockheizkraftwerk erzeugt jedoch den Strom für den Preis einer Kilowattstunde Erdgas, rund 0,06 Euro. Weil die Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde Strom letztlich 2,5 Kilowattstunden Wärme herausholt, kostet die Erdwärme nun nur noch 0,15 Euro je Kilowattstunde.
Zitat
Bei normalen Erdgasheizungen oder eben Wärmepumpen wäre es rund fünfmal so viel.
Wenn ich eine kWh Strom für ca. 0,06 EUR erzeuge und damit 2,5 kWh Wärme aus der Wärmepumpe hole, dann kostet mich eine kWh Erdwärme nur 0,06 EUR / 2,5 kWh = 0,024 EUR/kWh und n i c h t - wie im Artikel geschrieben 0,06 EUR * 2,5kWh = 0,15 EUR/kWh.
Da hast Du gut aufgepasst, hatte ich aber auch denn ich hatte es ihm schon lange vor Deinem Beitrag geschrieben.
Vaillant Info ( wir haben den Testsieger VWS 102 )Zitat Bei normalen Erdgasheizungen oder eben Wärmepumpen wäre es rund fünfmal so viel.
Auch diese Folgerung stimmt dann nicht! Wenn der Wärmepumpenstrom im Wärmepumpenstromtarif mit 0,15 EUR/kWh 2,5x so teuer ist wie der Preis für eine Dachs-kWh Strom, dann ist auch die erzeugte kWh Wärme um diesen Faktor 2,5 teurer (0,06 EUR / kWh statt 0,024 EUR / kWh) - und eben nicht um den Faktor 5.
Prima, das ist ja mit dem von mir überschlägig berechneten Preis (bei 80% Wirkungsgrad, aber unter Nichtberücksichtigung des Stromverbrauchs der Heizung) identisch.Wir hatten ausgerechnet, das bei einem Gaspreis von 6 ct /kWh, bei einem Wirkungsgrad einer Brennwertheizung von ca. 90 % und einem elektrischen Verbrauch der Brennwertheizung von ca. 150 W ein Wärmepreis von ca. 7,5 ct / kWh entsteht.
Zitat
Bei normalen Erdgasheizungen [...] wäre es rund fünfmal so viel.diese Folgerung stimmt [...] nicht!Aber das Ergebnis ist schon zutreffend, zumindest nach Herstellerangaben aus einer kWh Strom vier kWh Wärme werden. [...] Wenn ich eine kWh Strom für ca. 0,06 EUR erzeuge und damit 4 kWh Wärme aus der Wärmepumpe hole, dann kostet mich eine kWh Erdwärme nur 0,06 EUR / 4 kWh = 1,5 ct/kWh
Zitat
Weil die Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde Strom letztlich 2,5 Kilowattstunden Wärme herausholt
Es ist ja schön, wenn Du Dich darüber freust, daß eine Erdgasheizung 5x so teuer wäre, aber nachvollziehen kann ich diesen Faktor immer noch nicht ganz.Dies ist 5 x so teuer, als wenn ich so wie realisiert aus meinem überschüssigen KWK Strom mit der Wärmepumpe - Heizungswärme mache.
nur mit Dachsstrom betriebene Wärmepumpe.
Prima, das ist ja mit dem von mir überschlägig berechneten Preis (bei 80% Wirkungsgrad, aber unter Nichtberücksichtigung des Stromverbrauchs der Heizung) identisch.
Der Wirkungsgrad ist sehr stark von der Rücklauftemperatur ( EIntrittstemperatur) in die Brennwertheizung abhängig. Auch ist hier der Wirkungsgrad vom "tatsächlichen" also oberen Brennwert gemeint.Du hast Recht, aber die Zahl von 2,5 ist ( aus meiner Sicht) ein Schreibfehler, bei 2,5 würde ich meine Wärmepumpe nach Vaillant zurückschicken. Ich bin überzeugt davon, dass ich um die vier habe :-!!Das macht aber die Schlußfolgerung im Artikel nicht richtiger, denn hier stand als Voraussetzung für die Rechnung:
Zitat Weil die Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde Strom letztlich 2,5 Kilowattstunden Wärme herausholt
und nicht 4...
Wenn der überschüssige KWK-Strom in der Wärmepumpe verbraucht wird und aus 1 kWh Strom unter Gewinnung externer Wärme 4 kWh im Haus nutzbare Wärme werden, dann ist es richtig, daß - unter der Annahme eines Preises von 6 ct / kWh eigenproduzierten Stroms die Wärme nur 1,5 ct / kWh kostet.
Wenn ich die gleiche Wärme - wie oben berechnet - mit einer Gastherme bereitstellen möchte, muß ich ca. 7,5 ct / kWh bezahlen. Das wäre soweit erst einmal eine Begründung für den Faktor 5, aber...:
gleichzeitig würde ich, da es sich ja wie oben beschrieben um überschüssigen Strom handelt, diesen bei der Wärmeproduktion mit einer Therme einspeisen und vom EVU vergütet bekommen. Und wenn ich von einer Vergütung inkl. vNNE von 4,5 ct / kWh ausgehe, müßte diese Vergütung bei der Berechnung des Preises für die mit der Therme erzeugte kWh Wärme noch in Abzug gebracht werden - oder? Auch wenn das immer noch riesig ist, aber schon liegt man nicht mehr bei Faktor 5, sondern "nur" noch bei knapp über 4
DIe WP hat 10,6 kW Ausgangsleistung bei 2,4 kW Stromeingang.Welche Leistung hat die Wärmepumpe denn? Gibt es eine Steuerung, die bei als Spitzenlastversorgung eingeschalteter Wärmepumpe ein Zuschalten anderer leistungsstarker Verbraucher (Backofen, Waschmaschine, Spülmaschine o.ä.) verhindert, um die Wärmepumpe nicht unnötig mit zugekauftem Strom betreiben zu müssen? Oder wird die Wärmepumpe ausgeschaltet, wenn kein überschüssiger 'grüner' Strom vorhanden ist?
Ich erwarte so um die 2.000 Stunden, die WP versorgt unser Einfamilienhaus und noch ein Gebäude - alles Fussbodenheizung. Wie man im Film sehen konnte, habe ich mehrere 1.000 Liter Speicher zur Pufferung der Wärme.Wieviele Stunden im Jahr wird die Wärmepumpe im Jahr denn zur Spitzenlastabdeckung betrieben?
Ich bezahle für die 4 kWh Wärme aus meiner Wärmepumpe insgesamt ca. 6 ct - pro kWh also 1,5 ct. Das sind Kosten, der Strom aus dem Dachs wird quasie an mich selbst verkauft, die Dachskasse ( Brennstoffkasse) bekommt für jedes kWh elektrische Leistung die ich verbrauche eine Gutschrift von 6 ct /kWh.
Jetzt kann ich nicht diese 6 ct vom Gaspreis einer Brennwertheizung abziehen, mit welcher Begründung sollte ich das machen. Wenn ich Strom ins öffentliche Netz einspeise muss ich die Gutschrift auch an den Dachs zahlen, der hat schließlich den Strom produziert und dabei Brennstoff verbraucht und der Arme brach das Geld :blush2:
: So ist dasUm 1 kWh Strom mit dem grünen Haustier zu produzieren, muß ich anteilig Gas in einem Wert von 6 ct vorne reinstecken => die kWh Strom kostet 6ct.
Eine Wärmepumpe ist kein Zauberkastenin dem Zauberkasten Wärmepumpe
Die gleiche Technik sitzt in jedem Kühlschrank nur anders herum, hier wollen wir kühlen und pumpen die Wärme nach aussen. Deine Rechnung ist an dieser Stelle leider falsch :blush2:Und 4,25 sind nicht 5
Die Erdwärmepumpe mit Bohrungen kostet ca. 20.000 € abzüglich Förderung ( durch BAFA und regionale Förderungen) Je nach Größe der Wärmepumpe, Anzahl und Tiefe der Bohrungen kostet so eine Wärmepumpe 10.- 15 tsd Euro ohne Speicher und sonstige Installation ( Stromanschluss etc.)Wenn die Wärmepumpe ca. 2.000 Bh läuft und damit ca. 20.000 kWh Wärme produziert, sparst Du damit knapp 1000 EUR im Jahr. Kostet so eine Erdwärmepumpe nur 10-15.000 EUR, wenn - wie in dem Artikel - Amortisationszeiten von 10-15 Jahren angesprochen werden?
aber vielleicht habe auch ich ja nur einen Denkfehler:Du sagst aber einerseits das mit beim WP Betrieb mit Dachsstrom kosten enstehen, was ja auch korrekt ist, schreibst dann aber wieder den Betrag an anderer Stelle gut ohne die Kosten des Dachsstromes zu berücksichtigen.
Ich ändere mal Deine Berechnung: die kWh Strom die der Dachs für 6 ct/kWh erzeugt hat für ca. 4,5ct ans EVU verkaufen. Das gibt erst mal einen Verlust von 1,5 ct /kWh
( den kann ich aber z.B. mit den 5,11 ct/kWh KWK Zuschlag ausgleichen.
) abzgl. KWK-Bonus in Höhe von 5,11 ct => Betriebskosten von nur 0,89 ct / 4kWh th., d.h. für eine kWh Wärme über die mit Dachsstrom gefütterte Wärmepumpe zahlt man nur noch 0,22 ct. Und das wäre ja fast nur 1/30 der Kosten der Wärmeerzeugung mit der Gas-Therme... :sehrgut: Na - wenn das nicht zauberhaft ist...
Ich werde versuchen die Therme abzuschaffen, das spart mir Schornsteinfegerkosten und Wartungskosten, der Betrieb ist siehe Berechnung WP Betrieb mit Dachsstrom mit auch zu teuer.
Je nach Größe der Wärmepumpe, Anzahl und Tiefe der Bohrungen kostet so eine Wärmepumpe 10.- 15 tsd Euro ohne Speicher und sonstige Installation
Das ist auch richtig so :-!!Den Zuschlag hatte ich bei der Berechnung weggelassen, da ich den ja bekomme, egal ob ich einspeise oder in der Wärmepumpe selbst nutze.
Der Dachsbetrieb wird streng seperat abgerechnet und berechnet, hier werden keine Gewinne oder Verluste hin- oder hergeschoben :-!! Nicht böse sein, wenn ich rechne wie ich glaube das es richtig ist. Für mich ist die Wärmepumpe die Krönung des Dachses und besonders wichtig wenn die 10 Jahre nach der Anschaffung abgelaufen sind und ich den Strom dann gut verwenden kann. In meinem Mehrfamilienhaus muss der Dachs erst einmal Strom für die Bewohner produzieren, fallen Leistungen weg so das mehr als 2 kW eingespeist werden würden, wird die Wärmepumpe zugeschaltet.Bei der Datenbasis => nix wie weg damit.