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Mittwoch, 29. Dezember 2010, 11:23

Dachs und Notstromversorgung

Hallo,

habe den ganz "normalen" Dachs und wollte jetzt damit eine Notstromversorgung aufstellen. Leider ist mir dabei aufgefallen, dass das garnicht so einfach ist. Gibt es denn eine Möglichkeit das ans laufen zu kriegen, mit einem Synchrongenerator mit etwa 10KVA?? Ich mein mit dem Agrregat hätte ich im Notfsll Strom, aber keine Heizung. Nur meines Wissens nach geht der Dachs ohne Netz nicht an. Deshalb die Frage, ob vielleicht der kleine Generator, übrigens auch AVR geregelt, dazu reicht, das netz zu simulieren??

Und dann habe ich noch ein Problem. Nach einiger Betriebszeit setzt sich in den gelben Schläuchen im Dachs immer so ein Schwarzer Schmand nieder, der dazu führt, dass das Durchflußvolumen sinkt und das Wasser heißer als 91°C wird. Hat nochjemand dieses Problem und weiß Hilfe?

Vielen Dank für eure Hilfe.

PS: ich studiere ETechnik, bzw beginne damit, also gerne auch Details....;-)

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Mittwoch, 29. Dezember 2010, 18:11

habe den ganz "normalen" Dachs und wollte jetzt damit eine Notstromversorgung aufstellen
Also rein von der technischen Lösung her brauchst du erstmal ein stabiles Netz, mit dem sich der Generator des Dachses synchronisieren kann, dieses simuliert dann praktisch das Netz des EVU. Aggregate für den Heimgebrauch kriegen das meiner Meinung nach aber bei Lastwechslen nicht hin.

Dann musst du natürlich auch die entsprechenden Vorschriften der EVU's erfüllen, z. Bsp. automatische Netztrennstelle, etc.
Da du ja den Strom in überwiegendem Maße mit dem Aggregat abdeckst und der Dachs trotzdem wärmegeführt laufen würde, musst du dir zumindest um eine Notkühlung keine Sorgen machen, aber wohin dann mit den 15 kW/h Strom?

MfG, Lars

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Mittwoch, 29. Dezember 2010, 18:39

Schon mehrere Betreiber haben ihren Dachs beschädigt indem sie versuchten mit "Homemitteln" den Dachs in Notbetrieb laufen zu lassen. Der Dachsregler erkennt vieleicht das Drehfeld und startet wirklich, aber er moduliert nun mal nicht und knallt mit seinen 5,5 kW auf das Homenetz, das dann mit dem Dachs Kurzschlussstrom von ich glaube 90 A ( müsste nachsehen ) auch geschädigt werden kann. Denn sicherlich kannst Du mit Deinem Startwechselrichtern keine grosse Leistung versorgen, so das im Startmoment keine Last da ist, die der Dachs aber benötigt. Der Dachs liefert dann eine Überspannung und nach einem lauten Knall ist dann alles kaputt und das wars.

Fazit: Geht nicht - lass es.


Es gibt den Dachs als Netzersatzanlage
Alle Beiträge und Aussagen geben nur meine Meinung wieder und sind ohne Gewähr der Richtigkeit

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Mittwoch, 29. Dezember 2010, 18:48

Sollte übrigens auch die Intention meines Artikels sein, dass es nur mit technisch aufwendigen Maßnahmen funktioniert und dann kannst du dir wahrscheinlich auch den "NE" bzw. inzwischen heißt er glaub ich nur noch "E" Dachs kaufen.

MfG, Lars

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