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Dienstag, 7. Februar 2012, 23:54

In Schweden künftig mit 75 in Rente ?

In Schweden soll man künftig mit 75 in Rente, so der schwedische Ministerpräsident F. Reinfeldt. Kritik an diesem Vorschlag läßt er nicht gelten, so müssen sich Alte eben eine leichte Arbeit suchen.

Wenn das die Merkeline liest haben wir die Rente mit 85 ...... ;(

Schwedenpeter

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2

Mittwoch, 8. Februar 2012, 08:38

Hier gibt es mehr Infos


Das sind doch schöne Aussichten mit 65 noch nicht zum Alteisen zu gehören.
Ein BHKW ist cool :D

3

Mittwoch, 8. Februar 2012, 12:12

Ist das ein Grund noch bis 75 arbeiten zu müssen ? ;(

Für mich ist das Enteignung.

Schwedenpeter

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4

Mittwoch, 8. Februar 2012, 14:32

Ich werde hier in Deutschland mit 65 in Rente gehen und dann nach Schweden auswandern um dort noch 10 weitere Jahre arbeiten zu dürfen. Arbeit macht doch absolut Spaß.
Zuletzt hänge ich dann noch ein Bundesfreiwilligenjahr dran.

Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's
hoch kommt, so sind's achtzig Jahre, und wenn's köstlich gewesen ist,
so ist es Mühe und Arbeit gewesen; denn es fährt schnell dahin, als
flögen wir davon.
Psalm 90.10

Nur wenn das Leben Mühe und Arbeit war, war es köstlich!!!!
Ein BHKW ist cool :D

Frank Dux

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5

Mittwoch, 8. Februar 2012, 15:04

Jugendwahn in Deutschland

Der Merkeline wirds freuen, D ist auf dem richtigen Weg.

Bloß das in D der Jugendwahn herrscht, wann habt Ihr die letzte Kassiererin im Supermarkt gesehen die die 50 oder 55 Jahre alt ist?

Wenn ja, wieviele gibts überhaupt davon, prozentual......quasi.

Ich mußte mir mit 36Jahren das erste mal sagen lassen zu alt für den Job!

Aber ich muß nicht bis 67 jahre arbeiten sondern nur 66Jahre und 11Monate.

Danach mach ich in Sweden weiter...... und vielleicht noch zum Schluss ein BUFDI.... :rolleyes: bevor es auf die Bahre geht.
MfG
Frank Dux

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Dachs2001

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6

Mittwoch, 8. Februar 2012, 19:05

Nee du must dass anders machen:
Mit 65 in Rente, vielleicht gehts ja auch noch eher, dann sich von der "Bundeswehr Rationalisierungsgesellschaft Beschaffung und Betrieb" rekrutieren lassen und später mit 75 und dicker Abfindung 80.000€ ausscheiden.
Dann ist der Lebensabend zusammen mit der Beamtenpension (Ministerialrat) gesichert.
Bericht aus Leipziger Volkszeitung

7

Donnerstag, 9. Februar 2012, 03:19

Zuletzt hänge ich dann noch ein Bundesfreiwilligenjahr dran.
Ihr Forennasen, dass Bundesfreiwilligenjahr ist zum Rollstuhl schieben gedacht und nicht das IHR im Rollstuhl geschoben werden wollt ....... :rolleyes: :D

Bloß das in D der Jugendwahn herrscht, wann habt Ihr die letzte Kassiererin im Supermarkt gesehen die die 50 oder 55 Jahre alt ist?
Wenn das Thema nicht so traurig wäre, könnte ich darüber lachen. Ist auch bei Arzthelferinnen so, achte mal drauf. Unqualifiziert macht nix, hauptsache billig, bildhübsch, jung und willig. Bei willig meine ich jetzt, willig viele Stunden zu arbeiten und alles zu machen was Chefe sagt. Nein nicht das an was Ihr jetzt denkt .....das mein ich nicht :D
Aber ich muß nicht bis 67 jahre arbeiten sondern nur 66Jahre und 11Monate.
Das ist bei mir auch so, allerdings gehe ich als Schwerbehinderter mit kanpp 61 mit Abzügen in vorgezogene Rente, also in ca. 7 Jahren.

Ich muss gestehen, bis auf einen Büroarbeitsplatz würde mir das auch anders schwer fallen. Ich arbeite zwar Stundenweise im Service, aber jedes Jahr geht da weniger. Aber wie sagt der Arzt, das weniger ist ja "nur" Schmerzbedingt.

Nachdem wir vor 10 Jahren die Rentner mit spätestens 60 in Rente geschickt haben und viel Geld gezahlt haben, finde ich es als Enteignung wenn diejenigen die viel eingezahlt haben ( ich zum Beispiel ) jetzt wenig und sehr spät die Rente bekommen. Aber so ist dies nun einmal in unserem Unrechtsstaat.


Nee du must dass anders machen:
Mit 65 in Rente, vielleicht gehts ja auch noch eher, dann sich von der "Bundeswehr Rationalisierungsgesellschaft Beschaffung und Betrieb" rekrutieren lassen und später mit 75 und dicker Abfindung 80.000€ ausscheiden.
Dann ist der Lebensabend zusammen mit der Beamtenpension (Ministerialrat) gesichert.
Bericht aus Leipziger Volkszeitung
Unrechtsstaat !

Zitat aus der Wikipedia: Unrechtsstaat ist eine abwertend gebrauchte Bezeichnung für einen Staat, der kein Rechtsstaat ist.

Es handelt sich hierbei nicht um einen juristischen, sondern um einen politischen Begriff.


Beamte sollen dem Staat dienen, so das SOLL. Tatsächlich jedoch bedienen sich die Beamte allen nur greifbaren Geldbeträgen, der Krankheitsstand der Beamten ist jenseits von allem und SEX wird straffrei von Lehrern mit 14 jahre jungen Mädchen gemacht. Link Zitat aus dem Urteil, der Lehrer schläft mindestens 22 mal mit der 14 jährigen, dass bleibt aber Straffrei da der Lehrer, der als Vertrauenslehrer fungiert, katolische Religion, Mathematik und Englisch unterrichtet und erst nach langen Leugnen das ganze eingeräumt hat, nicht - aus Sicht des Oberlandesgerichtes Koblenz - in einem "Obhutsverhältnis" zu dem Mädchen stand.

Das Mädchen, dass wegen der Sache in Psychologischer Behandlung ist ( bezahlt ja die Gemeinschaft der Bürger ) darf also von allen Lehrern bis auf die den Klassenlehrer gevögelt werden, so der Richterspruch dieses Unrechtsstaates.

Wie sagt der Vater zutreffend: "Der Schaden für das Seelenleben seiner Tochter und die Familie sei nicht zu bemessen".

Kann ich verstehen, ich bin selbst Vater einer Tochter und eines Sohnes. Ich bin bisher davon ausgegangen, dass meine Tochter in der Schule durch das Gesetzt vor Lehrern die junge Mädchen sexuell Missbrauchen wollen geschützt ist.

Strafrechtlich gilt - so das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz: Vom Verdacht des sexuellen Missbrauchs Schutzbefohlener muss freigesprochen werden. Zwischen Lehrer und Schülerin bestand kein Obhutsverhältnis, der Lehrer habe sie nur "Vertretungsweise" unterrichtet. Auch sei er nur Dienstlich zusammen mit Ihr im Bus gefahren und habe sich dabei an sie "ranmachen dürfen", da der Lehrer nicht der Klassenlehrer der Schülerin war.

Zitat Bildzeitung: Der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes ist entsetzt! ( Link )

„Das ist eine winkeladvokatische Auslegung des Gesetzes“, sagte Heinz Hilgers (63) zu BILD.de. „Die Botschaft dieses Urteils ist eine Katastrophe! Sie lautet, dass sich ein Lehrer, wenn er nicht Klassen- oder Fachlehrer ist, straffrei an eine Schülerin seiner Schule ranmachen kann. Damit kann diese Gesellschaft nicht leben!"

Als ich mal jung und hübsch war :D , stand die Bild in der Schmuddelecke. Der Staat war für mich ein Rechtsstaat den ich geschätzt habe und für den ich gekämpft hätte ( ich war bei der Bundeswehr )

Heute würde ich auf keinen Fall für diesen Unrechtsstaat kämpfen und der Staat steht jetzt für mich in der Schmudelecke, die Bildzeitung würde ich schon als wesentlich seriöser einstufen.

Aber liebe Foris, dass war jetzt nur ein Beispiel. Viele Konzerne wenden sich von Deutschland ab und sagen zur Recht, hier kann man keine Geschäfte mehr machen.

Schwedenpeter

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Donnerstag, 9. Februar 2012, 08:57

Hauptsache die Arbeit macht Spaß, Geld ist Nebensache.
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Schwedenpeter

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9

Samstag, 11. Februar 2012, 18:42

Diese Liste habe ich in der schwedischen Wikipedia gefunden. Das ist das Land, Pensionsalter und das durchschnittliche Alter wo wirklich in Rente gegangen wird. Die Schweden gehen bereits jetzt real 2,4 Jahre später in Rente. Das macht natürlich viel aus. Ein Jahr später in Rene bedeutet länger einzahlen und weniger rauskriegen.

Die Schweden haben mit 80,86 relativ zu Deutschland 80,1 Jahre, eine höhere Labenserwartung. Ein Grund mehr mit der Rente in Deutschland nach Schweden auszuwandern.



  • Land Pensionsålder Avgångsålder
  • Island 67 66,3
  • Norge 67 63,1
  • Irland 66 64,1
  • Sverige 65 63,7 (Schweden)
  • Portugal 65 63,1
  • Storbritannien 65 62,6 (Großbrittanien)
  • Schweiz 65 62,5
  • Spanien 65 62,4
  • Finland 65 61,7
  • Nederländerna 65 61,5
  • Belgien 65 60,6
  • Österrike 65 59,8
  • Italien 65 59,7
  • Luxemburg 65 59,4
  • Danmark 65 60,9
  • Tyskland 65 61,3 (Deutschland)
  • Frankrike 62 58,8
  • Grekland 58 61,7
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Frank Dux

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Samstag, 11. Februar 2012, 21:07

Tolle Übersicht

Irgendwie wenn ich es so betrachte fällt Grekland etwas aus der Rolle, kein Wunder das die dort auf die Barikaden gehn.

Denke das sie dort bald Außereuropäische Gedanken verbreiten.

[img]http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcS9E00OAgCilLMQqo2RwnG4_8pceRiNtk6tA2MAEekQQkJHhE5U[/img]



[img]http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQgDzB1GV_kDGlW0JyO3clTZdAjNM1rf17Ehhm5BkEnqLfdVVeH[/img]
MfG
Frank Dux

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11

Sonntag, 12. Februar 2012, 10:44

Irgendwie wenn ich es so betrachte fällt Grekland etwas aus der Rolle, kein Wunder das die dort auf die Barikaden gehn.
Ja, aber es sind die einzigen, die länger arbeiten, als das geplante Pensionsalter.
Und das wirkliche Rentenalter liegt absolut nicht am Ende der Liste, da arbeiten sie auch länger als wir. Da teilen sich die Griechen den Platz 9 mit den Finnen. Deutlich vor Frankreich, wo die Leute fast 3 Jahre früher in Rente gehen als in Griechenland.
Planung ist schön, aber wenn sie nicht erfüllt wird.... In diesem Punkt machen die Griechen als einzige eine Übererfüllung der Planung! :thumbsup:

12

Donnerstag, 19. April 2012, 15:47

wenn wir hier in Deutschland nicht aufpassen dann geht es bei uns auch bis 75

Schwedenpeter

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13

Freitag, 20. April 2012, 09:51

Sind doch gute Aussichten:
Der Chef zu dir:
"Herr X, Ihre Arbeit ist für unseren Betrieb sehr wichtig, Sie haben sich um das Wohl der Firma und das Gemeinwohl sehr verdient gemacht. Um Ihren vorbildlichen Einsatz zu würdigen hat der Vorstand beschlossen Sie bis zum Ende des 75. Lebensjahres weiter zu beschäftigen. Ich sehe, dass sie wegen dem Beschluss sehr geschmeichelt sind. Das war zu erwarten. Vielen Dank für ihren Einsatz, er wird in der nächsten Ausgabe des Firmen Newsletters lobend erwähnt werden."
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Schwedenpeter

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Freitag, 20. April 2012, 09:52

Achso, nicht vergessen: :thumbsup: 8)
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15

Freitag, 20. April 2012, 22:48

wenn wir hier in Deutschland nicht aufpassen dann geht es bei uns auch bis 75
Wenn Du solche Befürchtungen hast.... Andere haben das Problem, daß sie spätestens mit 60 zu alt sind um noch einen Job zu bekommen.
Griechenland mit einem realen durchschnittlichen Rentenalter von 61,7 ist schon klasse. Da scheint der Wert der Arbeit von älteren noch gewürdigt zu werden.

Schwedenpeter

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16

Samstag, 21. April 2012, 14:52

Mit 75 noch zu arbeiten ist kein Problem. Ein Gehalt dafür zu bekommen ist eher in Problem.

Ich fürchte mein Körper und Alois machen mir ein Strich durch die Rechnung.
Ein BHKW ist cool :D

17

Montag, 30. April 2012, 17:12

Also ich finde deutlich zu spät

Dachser

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18

Montag, 30. April 2012, 17:34

Wer Arbeit als seinen Lebensinhalt sieht, der kann von mir aus gerne arbeiten, so lange er will, jeden Tag, jeden Monat, jedes Jahr und die Rente bis zum Schluß hinausschieben.
Ich frage mich, warum denn überhaupt mehr arbeiten als man zum Leben braucht. Bescheidenheit ist m.E. das A und O, denn es nützt nichts, wenn man 10000,- verdient und 12000,- ausgibt, dann verdiene ich lieber 2000,- und kann 1000,- davon wegsparen.
:thumbsup: Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. :thumbup:

19

Dienstag, 1. Mai 2012, 17:38

Natürlich aber man muss auch sagen, dass die Arbeit heute ganz schön anstrengen geworden ist. Richtzeiten wie z.B. hier für die Dachswartung geben die Zeitaufwendungen vor. Da muss man sich ganz schön sputen um die Arbeit sauber und fachgerecht zu erfüllen, das Wartungsprotokoll auszufüllen und unterschreiben zu lassen usw.

Im Büro muss dann noch die Wartung ins DABS System eingegeben werden, die Rechnung geschrieben werden usw.

Im Alter wird das Leben nicht leichter ..... :(

Schwedenpeter

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20

Mittwoch, 2. Mai 2012, 07:43

Im Alter wird das Leben nicht leichter ..... :(


Fürchte ich auch. Früher war die Schwerkraft unter Bett und Bürostuhl so wie überall. Jetzt ist sie punktuell höher, warum verstehe ich auch nicht. Der Gipfel ist aber das Schwimmen. Da ist man 30 Minuten im Wasser und wenn man heraus geht fühlt man sich schwerer als sonst.
Ein BHKW ist cool :D

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